Regionalliga
Jeddeloh will nach 2:7-Blamage wahres Gesicht zeigen

Bild: Volkhard Patten
Sperre abgesessen: Florian Stütz.Bild: Volkhard Patten
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Jeddeloh Schnell vergessen wollen die Fußballer des SSV Jeddeloh ihren Auftritt gegen Hannover 96 II. Bereits an diesem Mittwoch versprechen die Ammerländer um 19 Uhr beim nächsten Regionalliga-Auftritt im Auswärtsspiel gegen den FC Germania Egestorf-Langreder sich ganz anders zu präsentieren, als bei der 2:7-Blamage gegen den Erstliga-Nachwuchs.

„Es ist klar, dass wir nicht noch einmal so eine Leistung abliefern werden“, fordert SSV-Trainer Key Riebau seine Spieler auf: „Wir gucken nach vorn, werden eine andere Einstellung an den Tag legen und ein positives Ergebnis erzielen. Wir wollen gegen Egestorf unser wahres Gesicht zeigen“, sagt Riebau.

Das wird für die Ammerländer auch Zeit. Mit nur fünf Punkten aus fünf Partien ist der Saisonstart anders verlaufen, als es das Team in seiner zweiten Regionalliga-Spielzeit geplant hatte. Auch er hätte sich einen positiveren Saisonstart vorgestellt, gibt Riebau zu: „Die Gegner sind mittlerweile besser auf uns eingestellt, haben größeren Respekt vor uns. Das heißt gleichzeitig aber auch, dass wir enorm viel arbeiten müssen, um erfolgreich in der Regionalliga sein zu können.“

Die Verletzten und die Sperren hätten ihr Übriges dazu getan, dass die Jeddeloher nach dem Auftaktsieg gegen Meisterschaftskandidat Weiche Flensburg bis auf den 16. Tabellenplatz durchgereicht wurden.

Ein großes Problem der Jeddeloher war bisher die Stabilität, vor allem im Spiel nach hinten. Mithelfen, diese Stabilität wieder auf den Platz zu bringen, sollen am Mittwoch Shaun Minns und Florian Stütz, die ihre Rotsperren aus dem Derby gegen den VfB Oldenburg abgesessen haben. Schmerzlich vermisst wird dafür weiterhin Dennis Geiger, der nach seiner Rippenverletzung ausfallen wird.

Riebau ist aber überzeugt davon, dass seine Mannschaft wieder in die Spur findet, auch wenn Egestorf ein schwer zu besiegender Gegner sein wird: „Wir müssen den Blick auf unser eigenes Spiel lenken. Wenn wir wieder auf unsere Stärken vertrauen, anstatt zu schauen, wo der Gegner seine Stärken hat, bin ich mir sicher, dass wir unsere Qualität wieder auf den Platz bringen können.“

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