Wesermarsch Wilde Spiele in der 2. Fußball-Kreisklasse der Wesermarsch: Der SV Brake II hat am Wochenende mit 12:1 gegen den FSV Warfleth gewonnen. Die Erste des TuS Elsfleth gewann gegen die eigene Zweite mit 8:2, und die SG Burhave/Stollhamm rasierte die Spielvereinigung Berne II mit 6:0. Tabellenführer SG Großenmeer Bardenfleth feierte einen 5:3-Heimsieg gegen den AT Rodenkirchen. Die Zweite des SC Ovelgönne gab die Auswärtspartie bei der SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor kampflos ab.

Warfleths Trainer Norbert Krage trug die Niederlage mit Fassung. „So schlimm war es gar nicht. Uns haben schließlich sieben Stammspieler gefehlt.“ Auf dem Platz habe das letzte Warflether Aufgebot gestanden. Zu Beginn habe seine Elf noch ganz ordentlich gespielt. Dann setzte sich Brakes Klasse durch. „Die Braker waren schon gut und haben verdient gewonnen. Aber das Ergebnis täuscht doch ein wenig über den Spielverlauf hinweg. Es ist ein bisschen zu hoch ausgefallen.“

Ähnlich war es beim Elsflether Vereinsduell gelaufen. Die Erste gewann klar, „aber so schlecht, wie es das Ergebnis vermuten lässt, war unsere Zweite nicht“, sagte Elsfleths Vorstand Hergen Speckels. „Sie hat gut gekämpft. In der zweiten Halbzeit haben sich aber die Konditionsprobleme bemerkbar gemacht. Dennoch haben sich beide Teams bis zum Schluss nichts geschenkt.“

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Großenmeers Trainer Tilo Ziegert sprach zwar von einem verdienten Sieg seiner Elf, stellte aber klar: „Im Moment springen meine Pferde nur so hoch, wie sie müssen.“ Der ATR hatte einen frühen Rückstand ausgeglichen und zweimal den Anschlusstreffer geschossen. „Das war alles ein bisschen schlurig“, sagte Ziegert. „Da fehlt der Biss.  Das zieht sich durch die gesamte Mannschaft.“ ATR-Coach Wolfgang Rohde war zufrieden. „Wir haben uns gut präsentiert, sind dafür aber nicht belohnt worden.“

Unterdessen war Torsten Bruns, Trainer der Berner Zweiten, von seiner Mannschaft enttäuscht. „Das war eine katastrophale Leistung“, sagte er. In der ersten Halbzeit habe seine Elf zwei „doofe Gegentore“ kassiert und die eigenen Chancen nicht genutzt. Unmittelbar nach der Pause machte Burhave dann mit einem Doppelschlag alles klar. „Wir sind mit dem Tempo der Burhaver nicht mitgekommen“, sagte der Coach, ärgerte sich zudem über die seiner Meinung nach schwache Schiedsrichter-Leistung und das ständige Lamentieren seiner eigenen Mannschaft. „Wir sind momentan nicht da, wo wir hinwollen“, stellte er klar.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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