Papst Franziskus (77) wünscht sich die Fußball-WM in Brasilien nicht nur als Sportereignis, sondern als ein Fest der Solidarität unter den Völkern. Es gehe darum, Grenzen der Sprachen, Kulturen und Nationen zu überwinden, sagt Franziskus in einer Videobotschaft. Mit großer Freude wende er sich an alle „lieben Fußballfans“, so Franziskus. „Der Sport ist die Schule des Friedens, er bringt uns bei, den Frieden zu errichten“, sagt der selbst als Fußball-Fan bekannte Argentinier und verweist auf Werte wie Loyalität, Durchhaltevermögen, Freundschaft, das Teilen und die Solidarität.

Himmlischen Beistand anderer Art erhält die deutsche WM-Mannschaft: Astronaut Alexander Gerst (38) hat sich auf der Internationalen Raumstation ISS demonstrativ im DFB-Trikot präsentiert. „Möge der Bessere gewinnen. Viel Glück“, sagt der Deutsche in einer Videobotschaft. Zu sehen ist, wie Gerst rund 400 Kilometer über der Erde mit seinen US-Kollegen Reid Wiseman und Steven Swanson Fallrückzieher und Torwartparaden in der Schwerelosigkeit zeigt.

Alles andere als himmlisch fühlt sich zurzeit Mario Zagallo (82). Brasiliens ehemaliger Fußball-Nationaltrainer musste wegen starker Rückenschmerzen auf einen Besuch der WM-Eröffnung in São Paulo verzichten. Zagallo gewann die WM als Spieler 1958 und 1962 sowie als Trainer 1970 und 1994 als Assistent Carlos Alberto Parreiras.

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