Hamburg Der Hamburger SV plant nach Aussage von Vorstandschef Bernd Hoffmann in nächster Zeit das kontrollierte Pyro-Abbrennen fernab des Zuschauerbereichs bei einem Spiel des Fußball-Zweitligisten. „Wir befinden uns da in Gesprächen mit den zuständigen Behörden der Stadt Hamburg. Und wir gehen davon aus, dass wir das noch in dieser Saison realisieren können“, sagte er am Samstag nach der HSV-Mitgliederversammlung: „Es kann aus unserer Sicht nicht sein, dass das, was bei jedem ortsüblichen Musikkonzert passiert, für den Fußball nicht zulässig sein soll.“

Am Sonntag reiste der HSV ins Trainingslager nach Portugal, die Mannschaft wird sich bis zum kommenden Samstag in Lagos auf die Fortsetzung der Saison vorbereiten. Zum Kreis der 26 Spieler gehört auch Zugang Louis Schaub, der am Vortag vom 1. FC Köln bis Saisonende ausgeliehen wurde. Der österreichische Nationalspieler ist der Sohn des 2003 tödlich verunglückten ehemaligen Bundesliga-Profis Fred Schaub.

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