MAILAND Den 18. Mai 1994 würde Pep Guardiola am liebsten aus seinem Gedächtnis streichen. An diesen schwarzen Tag wird der heutige Trainer von Champions-League-Sieger FC Barcelona an diesem Mittwoch (20.45 Uhr) aber wieder erinnert, wenn er mit seiner Mannschaft im Giuseppe-Meazza-Stadion zum Viertelfinal-Hinspiel in der Königsklasse des europäischen Fußballs beim AC Mailand antritt. Vor 18 Jahren hatten die „Rossoneri“ im Olympiastadion von Athen das damalige „Dream Team“ der Katalanen im Champions-League-Finale mit 4:0 gedemütigt – im Mittelfeld der Spanier spielte damals ein gewisser Josep Guardiola i Sala, Spitzname Pep.

Kein Wunder, dass der heutige Erfolgscoach mit Barca dem 18-maligen italienischen Meister in der K.o.-Phase am liebsten aus dem Weg gegangen wäre. „Das ist einer der größten Clubs in Europa. Dass wir in der Gruppenphase gegen sie gut gespielt haben, bedeutet nicht, dass wir schon durch sind“, sagte Guardiola und zollte dem italienischen Tabellenführer reichlich Respekt, was auch den beiden Spielen im vergangenen Jahr geschuldet ist.

Zu Hause hatte sich der Titelverteidiger mit einem 2:2 begnügen müssen, im San Siro gelang dann ein 3:2-Coup, bei dem sich natürlich auch der dreimalige Weltfußballer Lionel Messi in die Torschützenliste eingetragen hatte.

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