Wilhelmshaven Der WSC Frisia Wilhelmshaven hat seine Hausaufgaben gemacht und das Bezirksligaspiel gegen den Heidmühler FC am Sonntag mit 3:0 gewonnen. Die Gäste, die weiterhin mit großen Personalsorgen zu kämpfen haben, versteckten sich nicht, gestalteten die Partie zumindest in der ersten Hälfte sogar mit Vorteilen.

Ein Tor sollte nicht gelingen, vielmehr musste der HFC in der 24.Minute den Rückstand hinnehmen. Ein Querschläger beim Abwehrversuch der Gäste landete irgendwie im Getümmel vor den Füßen von Henrik Wendt, der den Ball über den herausstürmenden HFC-Schlussmann zum 1:0 lupfte.

„Unserer Mannschaft ist es nicht gelungen, die ganze Breite des Feldes zu nutzen. Heidmühle hat uns das Leben richtig schwer gemacht, optisch auch mehr vom Spiel gehabt und wir waren schon froh, dass es mit dem 1:0 in die Pause ging“, sagte Rolf Oppenländer (WSC).

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Direkt nach der Pause hatten die Gastgeber zwei gute Chancen auf 2:0 und 3:0 zu erhöhen, es blieb aber nur bei den Chancen. In der 61.Minute entschied der Schiedsrichter auf Foulspiel im Strafraum des HFC. „Das war eine dieser – kann, aber muss nicht – Entscheidungen“, wie Oppenländer anfügt. Tim Rister nahm sich der Aufgabe an und verwandelte sicher zum 2:0. Eine Viertelstunde vor Schluss vollendete Youngster Lenny Schweigart einen Konter zum 3:0-Endstand.

„In der zweiten Hälfte hat unsere Mannschaft endlich auch Fußball gespielt, was in der ersten Hälfte nicht wirklich gelingen wollte. Sicherlich spielte uns der Elfmeter in die Karten, das 2:0 brachte dann auch Sicherheit in unser Spiel“, so Oppenländer weiter. „Besonders loben möchte ich die überragende Leitung des Schiedsrichtergespannes. Es war ein harmonisches agierendes Team, der Schiedsrichter hatte ein souveränes Auftreten und hatte mit der Spielleitung keine Probleme. Der Sieg war verdient und lässt uns die kommenden Spiele etwas ruhiger angehen“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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