Sandkrug Beim Sandkruger Kreisligisten Schwarz-Weiß Oldenburg steht man vor einer nicht unbekannten Situation. In den beiden letzten Saisonjahren gingen die ersten beiden Auftaktspiele immer verloren. Auch in der aktuellen Saison starteten die Sandkruger mit zwei Niederlagen.

Zum Auftakt beim VfL Bad Zwischenahn unterlag die Mannschaft von Coach Jürgen Gaden neun Minuten vor Schluss mit 0:1. „Wir waren die klar bessere Mannschaft, haben nur die Tore nicht gemacht“, sagt Jürgen Gaden.

Beim 1:5 eine Woche später in Berne „waren wir einfach schlecht“, so Gaden weiter. Es folgte ein 2:1-Erfolg gegen den TuS Eversten, bevor es am Hellmskamp beim SV Eintracht eine 2:4-Niederlage setzte. „Auch dort hätten wir so nicht verlieren müssen“, weiß Jürgen Gaden, hat aber doch auch eine Erklärung für den schleppenden Saisonstart.

„Ich konnte nie die gleiche Mannschaft aufstellen, zu allem Überfluss fehlten mir zum Start auch gleich sechs Stammspieler“. Für die Schwarz-Weißen spricht jedoch, das es eine A-Jugend gibt, „mit der wir super zusammenarbeiten und deren Spieler wir gut in unser Team integrieren können“.

Gemeint ist unter anderem Jelle Mattes Okhuijzen, der in seinen fünf Saisonspieleinsätzen gleich einmal vier Tore erzielen konnte. „Mein Dank geht natürlich an die Jungs aus der A-Jugend sowie an den Trainer Jakob Ahlrichs für die großartige Unterstützung. Mir ist es immer wichtig, mit der Jugend zu arbeiten und die Jungs an den Herrenbereich heranzuführen. Jetzt haben wir die Gelegenheit durch die A-Jugend und das freut mich natürlich besonders“, sagt Jürgen Gaden.

Nach der Niederlage beim SV Eintracht folgten zwei Siege gegen die SG Elmendorf/Gristede (3:1) und den 1.FC Ohmstede (3:2) sowie ein Remis in Metjendorf (2:2). „Aufgrund unserer Situation zum Saisonstart, ist der bisherige Saisonverlauf schon zufriedenstellend“, mein Jürgen Gaden. „Leider ist es jetzt zur Pause gekommen, aber wir werden auch diese nutzen, um weiterzuarbeiten. Es wird Laufpläne geben und die eine oder andere Aufgabe. Ich gehe aber davon aus, dass die Jungs sich eh fit halten werden. Die Spieler ziehen ja sehr gut mit“.

Auch die Regeneration einiger Spieler sieht Gaden als äußerst wichtig an. Mitte bis Ende Januar soll, wenn möglich wieder mit dem Training begonnen werden „und wir wollen unseren Aufwind gerne weiter mitnehmen“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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