Oldenburg Vier der acht angesetzten acht Partien konnte der GVO Oldenburg in der Hinrunde absolvieren, vier Spiele mussten abgesagt werden. Für die Osternburger fing die Saison gut an, Aufsteiger VfL Oldenburg II wurde mit 5:1 wieder nach Hause geschickt.

Es folgte ein 1:1 beim SV Tur Abdin. „Auch da haben wir ein gutes Spiel gemacht, nur vergessen die Tore zu schießen“, macht GVO-Coach Marco Elia deutlich. Beim SV Baris lief es wieder besser, 4:0 hieß es am Ende, bevor der Aussetzer beim TuS Heidkrug folgte, welches mit 1:3 verloren ging.

„Alles in Allem können wir mit den sieben Punkten gut leben, vor allem nach der durchwachsenen Vorbereitung“, fügt Elia an. Im Pokal sind die Osternburger nicht mehr vertreten, die volle Konzentration kann also der Liga gewidmet werden.

„Wann es weitergeht wissen wir ja alle nicht. Vorerst können wir nichts machen“, weiß auch Marco Elia. Seine Spieler werden sicherlich auch ein individuelles Programm absolvieren können, was die Fitness angeht.

„Vielleicht ist es aber auch gar nicht so schlimm, dass wir erst vier Spiele spielen konnten. Langzeitverletzte Spieler können regenerieren“, spricht Elia an, insbesondere auf Torjäger Lasse Dworczak ruhen die Hoffnungen.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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