Oldenburg /Ammerland In den beiden letzten Spielen des 7.Spieltages der 1.Kreisklasse Jade-Weser-Hunte Staffel Süd konnten sowohl der TuS Eversten II als auch TuS Wahnbek ihre Spiele gewinnen. Die Oldenburger haben sich an die Spitzengruppe der Tabelle herangepirscht, die Wahnbeker setzten sich ins Tabellenmittelfeld.

 1.FC Ohmstede II – TuS Eversten II 2:4

Mit einer 4:0-Pausenführung für den TuS Eversten II war das Spiel zur Pause bereits entschieden. Den zweiten Durchgang konnten die Oldenburger ruhiger gestalten, einen Gang runter schalten, doch ganz so lässig war der Spielverlauf aus Sicht von TSE-Trainer Michael Leverenz dann doch nicht. „Fußballerisch war das gar nichts, Ohmstede war über den gesamten Spielverlauf gesehen die bessere Mannschaft“, sagt Leverenz. Aber, die Oldenburger machten die Tore. So sorgte Jan Hendrick Funke in der 9.Minute für die Führung, legte mit dem 3:0 und 4:0 einen Doppelpack nach, dazwischen traf Marten Hinrichs zum 2:0. „Wir haben einfach durch Effektivität in der ersten Hälfte für den Sieg gesorgt, aber selbst das 4:0 hat uns keine Sicherheit gebracht“, fügt Michael Leverenz an. Durch ein Eigentor fiel der Anschlusstreffer der Ohmsteder und Jawad Chaachaa traf kurz vor Ende der Partie zum 2:4, mehr passierte nicht. „Am Ende zählen wirklich nur die drei Punkte, die auch ganz wichtig sind“, so Leverenz.

 TuS Wahnbek – Tura 76 3:1

Mit dem Heimsieg gegen Tura 76 haben die Wahnbeker den dritten Sieg in Folge eingefahren, sind seit vier Spielen ungeschlagen und haben den Sprung ins Tabellenmittelfeld geschafft. Riccardo Dütsch erzielte nach elf Minuten die Wahnbeker Führung, die durch Tibor Braun in der 22.Minute wieder ausgeglichen wurde. „Wir hatten anfangs ein gutes Spiel gemacht, nach dem Ausgleich kam Tura aber besser ins Spiel. Wir haben die Zweikämpfe nicht mehr so angenommen“, sagt TuS-Coach Axel Waschke. Wichtig für den TuS Wahnbek war die schnelle Antwort durch Ali Abul-Khair in der 27.Minute zum 2:1. Mit dem 3:1 durch Ayronjit Feldkamp per Freistoß wurde der 3:1-Endstand erzielt. „Tura hat uns das Leben richtig schwer gemacht, uns kämpferisch und läuferisch alles abverlangt“, fügt Waschke an. „Es war ein richtiges Kampfspiel, immer fair und der Schiedsrichter hat mit einer starken Leistung dazu beigetragen“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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