Ofen Mit einer 1:2-Heimniederlage gegen den TuS Westerloy verabschiedete sich der TuS Ofen am Freitagabend in die Sommerpause. Vor einer stattlichen Zuschauerkulisse hatte das Ergebnis allerdings nur noch statistischen Wert. Wir wollten das letzte Spiel der Saison schon gewinnen, auch für Tommy Holitzner, der ja aufhört, aber es hat am Ende nicht gereicht“, sagte Ofen-Coach Jens Prawatke.

Nach dem Spiel luden die Gastgeber noch zum einen oder anderen Getränk und ließen die Saison mit allen Beteiligten noch einmal Revue passieren. In einer ereignislosen ersten Hälfte bekamen die Zuschauer keine Tore zu sehen, „aber schon ein Fehlpassfestival unserer Mannschaft“, sagt Prawatke. „Das war wirklich nicht viel, was beide Teams hier boten“.

Nach der Pause erzielte Kevin Lürs die Führung der Gastgeber (52.), doch die Gäste ließen sich nicht aus der Ruhe bringen. In der 75.Minute gelang Steffen Luks mit einem Schuss aus spitzem Winkel der Ausgleich. „Er hat den Ball gar nicht richtig getroffen aber genau das hat die Situation erst gefährlich gemacht“, schildert Toralf Stein vom TuS Westerloy.

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Auch in Unterzahl, Nasier Mujaddidi sah wegen Ball wegschlagen die zweite gelbe Karte, zeigte der TuS Ofen, das die drei Punkte zu Hause bleiben sollten. In der 85.Minute sorgte Jonah Müller nach einem Konter aber für die Entscheidung zugunsten der Gäste.

Wir hatten heute auch einige Personalprobleme aber es zahlt sich aus, das unsere erste und zweite Mannschaft so gut zusammenarbeiten und trainieren“, fügt Toralf Stein an. „Heute hatten wir drei Spieler der zweiten Mannschaft in der Startelf und auch unser 38-jähriger Daniel Tjaden wurde noch eingewechselt. In der ersten Hälfte war es ein ausgeglichenes Spiel auf Augenhöhe. Wer den ersten Fehler macht kassiert ein Gegentor und das waren wir nach der Pause. Aber, die Jungs haben ihr Spiel weitergespielt und sich am Ende mit dem Sieg belohnt. Das Trainerteam ist stolz auf die starke Mannschaftsleistung der letzten Monate, jetzt freuen wir uns auf die Pause“.

Auf die Pause freut man sich auch beim TuS Ofen. „Man hat schon gesehen, dass es für beide Mannschaften um nichts mehr geht“, sagt Jens Prawatke. „Wir haben es versäumt, die Führung auszubauen, waren aber auch später in Unterzahl die aktivere Mannschaft. Die Chancen haben wir nicht genutzt, Westerloy hat clever gespielt und der Glückwunsch geht an den TuS Westerloy“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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