Firrel Grün-Weiß Firrel steht als erstes Team im Halbfinale des Ostfriesland-Cups. Der Landesligist setzte sich gegen Grün-Weiß Larrelt mit 3:0 durch. Damit machten sie ihrem Co-Trainer Daniel Franziskus ein passendes Geschenk zu seinem heutigen 29. Geburtstag.

Bereits in der ersten Spielminute geriet der Bezirksligist durch Manuel Suda in Rückstand. Nach einer Flanke von der linken Seite traf er ins lange Eck. Vor 400 Zuschauern auf der Sportanlage in Firrel - darunter rund 150 Fans des Bezirksligisten - zeigte sich Larrelt durch den Gegentreffer aber unbeeindruckt und spielte seinerseits gefällig nach vorne. In der neunten Spielminute setzte André Krzatala den Ball aus spitzem Winkel auf das Tor der Gastgeber. Firrel wirkte im Spielaufbau etwas unsortiert, nur wenn es schnell nach vorne ging, kam etwas wie Gefahr auf. So verpasste Suda in der 17. Minute den zweiten Treffer. Aber auch Larrelt beherrschte das schnelle Umschaltspiel, nach einer Ecke für Firrel jagte Nils Boekholder mit dem Ball auf der rechten Seite auf und davon, scheiterte aber Torhüter Rene Carstens. Besser zielte in der 24. Minute Nikky Goguadze. Mit einem Freistoß aus halblinker Position traf er zum 2:0. Dies war in einer immer teilweise hektischen Partie auch der Halbzeitstand.

Auch im zweiten Spiel Durchgang war Larrelt durchaus gleichwertig, wenn man die Spielanteile betrachtet. Technisch war der Landesligist das bessere Team, vieles blieb aber auf beiden Seiten Stückwerk. Die beste Chance zum Anschlusstreffer hatte in der 56. Minute Tobias Damm. Sein Drehschuss ging aber knapp am linken Pfosten vorbei. Larrelt stellte nun um, zog Mammen ins Mittelfeld vor und griff Firrel früher an. Dadurch ergaben sich natürlich Lücken, aber die schnellen Spitzen Nikky Goguadze und Suda hatten gegen ihre Gegenspieler einen schweren Stand. Zwar kam Suda mehrmals zum Abschluss, verfehlte aber das Tor meist deutlich. Die beste Chance zum dritten Treffer hatten Shouwer und Radenkovic in der 61 Minute. Nach einer Flanke des eingewechselten Vietor von der linken Seite rutschte Shouwer am kurzen Pfosten am Ball vorbei, van Laaten nahm am langen Pfosten dem einschussbereiten Radenkovic den Ball gerade noch vom Fuß. In der Schlussminute sorgte dann der eingewechselte Pascal Holstein mit einem an ihm verschuldeten Foulelfmeter für das 3:0 und damit den Endstand. Über die gesamte Spielzeit gesehen geht der Sieg des Landesligisten in Ordnung, fiel aber ein Tor zu hoch aus.

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Volkhard Patten Nordwest-Fußball / Redakteur
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