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Elmendorf /Gristede Beim Ammerländer Kreisligisten SG Elmendorf/Gristede wird man sich auf Suche nach einem Trainer für die nächste Spielzeit 2019/2020 machen.

Nach fünf Jahren der Zusammenarbeit hat Stephan Borchardt entschieden, zum Saisonende sein Traineramt niederzulegen. Mit der Saison 2015/16 startete Borchardt sein Engagement bei der SG und nach einem neunten Tabellenplatz in der ersten Saison, gelang ein Jahr später als Vizemeister hinter Viktoria Scheps der Aufstieg in die Fusionsklasse, heute die 1.Kreisklasse.

Dort gelang Borchardt mit seiner Mannschaft als Meister der Durchmarsch in die Kreisliga. In dieser versucht der Verein nun, sich zu etablieren. Die erste Saison im Neuland endete auf einem guten zehnten Tabellenplatz und der sichere Klassenerhalt, das die zweite Saison immer die schwerere ist, bewahrheitet sich derzeit. Mit acht Punkten aus zehn Spielen steckt die SG im Kampf um den Klassenerhalt und der hat es in sich, gibt es doch gleich fünf Absteiger.

„Die Mannschaft hat das Potenzial die Klasse zu halten“, ist sich Borchardt sicher und bis zum Saisonende wird er alles geben, um dieses Ziel zu erreichen. „In den fünf Jahren konnten wir sehr viel bewegen. Das wir so schnell die Kreisliga realisieren galt anfangs als fast unmöglich, aber ich hatte mir das Ziel selber ausgegeben und wusste, was mit der Mannschaft möglich ist. Mir haben diese fünf Jahre viel gebracht, es hat sich viel getan im Verein und im Umfeld, doch jetzt ist auch Zeit, den Platz zu räumen und sich neuen Herausforderungen zu stellen“, sagt Stephan Borchardt, der mit seiner Erfahrung dafür sorgte, „dass die SG Elmendorf/Gristede viel mehr Wahrnehmung erfährt“.

„Bis zum letzten Spieltag bin ich mit Leidenschaft SG-Trainer, anschließend steht noch nichts an. Mir war nur wichtig, dass Vorstand und Verein, sowie die Mannschaft rechtzeitig Bescheid wissen, damit früh geplant werden kann und man genügend Zeit hat sich für die kommende Saison auszurichten. Was meine Zukunft angeht, wird sich zeigen, was sich ergibt. Ich bleibe dem Fußball natürlich erhalten und schaue mal, was sich ergibt. Ich bin für vieles offen“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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