Augustfehn Der TuS Vorwärts Augustfehn hat im Nachholspiel am Dienstagabend ein weiteres Ausrufezeichen gesetzt. Durch einen 8:1-Heimsieg gegen den TuS Ocholt hat sich die Mannschaft von Coach Hambardzun Hovhannisyan eindrucksvoll an die Spitze der 2.Kreisklasse Ammerland geschossen und bleibt zudem weiterhin das einzig ungeschlagene Team der Liga.

Eröffnet wurde der Torreigen bereits in der 2.Minute durch Jan Weber, auf den die Gäste nur vier Minuten später jedoch noch die passende Antwort hatten, auf Vorlage von Ady Herve Bogla gelang Malte Kreke der Ausgleich.

Danach gab es jedoch kein Halten mehr und zudem präsentierten sich die Gastgeber als ziemlich effektiv. Lukas Sprenger erzielte in der 16.Minute das 2:1, Erik Hovhannisyan (25.), Steffen Klarmann (32.) und erneut Jan Weber (45.) sorgten für die 5:1-Vorentscheidung zur Pause.

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Das 6:1 in der 50.Minute durch Lukas Sprenger war dann aber endgültig der Bannbrecher für die Gäste. Remmert Achtermann (67.) und Jan Weber (71.) ließen es noch zweimal krachen, ansonsten ist das Spiel somit auch schnell erklärt.

„Wir haben uns sehr gut auf den TuS Ocholt eingestellt. Wir wussten um die Schwächen und die Stärken der Gäste und haben beides für uns genutzt. Vor allem haben wir die Stärken der Gäste eingedämmt, aber, endlich haben wir in dem Spiel dann auch unsere Torchance eiskalt genutzt, was eine ganze Menge ausmacht“, zeigte sich Augustfehn-Coach Hambardzun Hovhannisyan sehr zufrieden mit seiner Mannschaft.

„Zuletzt gab es doch Spiele, in den wir das eben nicht geschafft haben. Umso schöner, das es jetzt gegen einen so starken Gegner funktioniert hat. Aber, ausruhen gibt es nicht, am Freitag ist der TuS Ekern zu Gast und da müssen wir wieder voll konzentriert sein“.

Bitter für den TuS Ocholt, in den letzten beiden Spielen kassierte die Elf von Michael Meiners satte zwölf Gegentore, hat Platz zwei aber immer noch sicher. „Heute bin ich sehr enttäuscht, denn meine Mannschaft hat keinen Willen gezeigt. Zumindest nicht den Willen, den es benötigt, wenn man höhere Ziele verfolgen will“, weiß Michael Meiners.

„Augustfehn hat das gut gemacht und sie haben natürlich auch verdient gewonnen. Wer weiß, vielleicht war diese Niederlage, auch in dieser Höhe gar nicht schlecht für uns. Vielleicht sind einige wieder wach geworden und haben gemerkt, worauf es ankommt. Wenn das so ist, wie ich es mir ja jetzt wünsche, dann sollte am Freitag beim SVE Wiefelstede III wieder eine Ocholter Mannschaft auf dem Platz stehen, die zeigen will, was sie drauf hat. Eine Niederlage mit Lernfaktor ist keine schlechte Niederlage“.

Andreas Kempe Nordwest-Fußball / Autor
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