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Kassel (dpa) - Der frühere Fußball-Schiedsrichter Lutz Wagner hat mehr Transparenz beim Videobeweis gefordert. "Der Schiedsrichter muss die anderen auf dem Weg der Entscheidung mitnehmen", sagte der 55-Jährige der "Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen".

"Wenn die Zuschauer sehen, was der Schiedsrichter sieht, dieser anschließend noch einen Kommentar dazu abgibt und die Entscheidung erklärt, dann wird alles verständlicher." So wie der Videobeweis momentan angewendet werde, gingen Emotionen verloren, sagte Wagner.

Auch am vergangenen Wochenende hatte es wieder hitzige Diskussionen um den Videobeweis und die Auslegung der Handspiel-Regel in der Fußball-Bundesliga gegeben. So hatten Schiedsrichter und Videoassistent beim Heimspiel von Hertha BSC gegen den VfB Stuttgart (3:1) ein klares Handspiel des Berliners Karim Rekik im Strafraum übersehen. Beim 3:1-Sieg des FC Bayern München gegen Hannover 96 hatte es nach einem vermeintlich verbotenen Armeinsatz von Jérôme Boateng im Sechzehner Handelfmeter gegeben.

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