Bremen Werder Bremens Aufsichtsratschef Marco Bode hat keine Ambitionen auf den Präsidenten-Posten beim Deutschen Fußball-Bund. Eine Mitarbeit beim Verband unter bestimmten Bedingungen wollte der ehemalige Nationalspieler in der Sendung „buten und binnen“ von Radio Bremen nicht ausschließen. „Ich glaube, es ist notwendig, dass sich viele Dinge verändern. Aber eine Rolle an der Spitze dieser Struktur als Präsident ist aus meiner Sicht für mich eine Nummer zu groß“, sagte der langjährige Werder-Stürmer, der am Dienstag seinen 50. Geburtstag feierte.

Seit dem Rücktritt von Reinhard Grindel Anfang April sucht der DFB nach einem Nachfolger. Die Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) hatte sich für eine Doppelspitze beim DFB mit einer Frau und einem Mann ausgesprochen und den Werder-Chef als möglichen Kandidaten vorgeschlagen.

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