Bad Wörishofen Max Kruse bereitet sich mit Union Berlin im Trainingslager in Bad Wörishofen auf die neue Saison vor. Knapp drei Wochen vor der ersten Pflichtpartie im DFB-Pokal ist der 32-Jährige aber noch nicht für den Berliner Fußball-Bundesligisten spielberechtigt. Wie die Fifa am Montag bestätigte, liegen ihr noch nicht alle Dokumente für einen Transfer Kruses von Fenerbahce Istanbul zu den „Eisernen“ vor.

Kruse war am 7. August bei Union als Zugang präsentiert worden. Seinen alten Arbeitgeber in der Türkei hatte er wegen angeblich ausstehender Gehaltszahlungen verlassen. Möglicherweise droht ein Rechtsstreit zwischen Kruse und Fenerbahce. Die Transferzeit endet wegen der Corona-Pandemie erst am 5. Oktober. Welche Formulare genau noch eingereicht werden müssen, wurde nicht mitgeteilt.

Union-Geschäftsführer Oliver Ruhnert sieht noch keinen Grund zur Sorge. Man habe „keinen Druck“, sagte er der „Bild“-Zeitung. Kruse kann wegen einer Knöchelblessur derzeit nur individuell trainieren. In Testpartien wäre er laut Fifa-Regularien als Gastakteur für Union spielberechtigt.

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