FRIESOYTHE FRIESOYTHE/OLK - Heiß her ging es für sechs „Jung-Diplomaten“ bei der 5. Oldenburg Model United Nations (OLMUN). Antonia Nienaber (18), Klaas-Pieter Marinesse (18), Wiebke Potthast (18), Nina Läken (18), Christoph Kramer (18) und Sebastian Gößling (19), Schüler des Albertus-Magnus-Gymnasiums in Friesoythe, vertraten bei dieser Simulation der Vereinten Nationen vier Tage lang die Interessen Israels. Bei dem schwierigen, politischen Hintergrund des Landes im mittleren Osten war die Arbeit gar nicht immer so einfach. „Die Delegation der Arabischen Liga bezeichnete uns als Besatzer“, sagt Antonia Nienaber. „Und als ich den Kiosk betrat, haben die arabischen Vertreter ihn aus Protest verlassen“, erzählt Nina Läken. Solche Vorfälle brachten Leben in die englischsprachigen Diskussionen mit den 650 teilweise internationalen Teilnehmern. Anschließend wurde zu Themen wie Abrüstung, Menschenrecht oder Internationale Kriminalität Resolutionen erstellt, die den

Vereinten Nationen übergeben werden. „Die Schüler haben ganz hervorragende Arbeit geleistet“, lobt der betreuende MUN-Direktor Edo Wübbenhorst die „Jung-Diplomaten“.

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