Gehlenberg „Sterbebegleitung ist Lebensbegleitung“ – unter diesem Motto fand jetzt ein Vortragsabend des Malteser Hospizdienst Friesoythe für die Landfrauen Gehlenberg-Neuvreees-Hilkenbook im Saal Reiners in Gehlenberg statt. Dienststellenleiterin Marlen Schmidt, Marlies Steenken und Elisabeth Rolfes berichteten über ihre Arbeit, die von 41 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern gestemmt wird.

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„Über die Hälfte unserer Begleiter sind ständig im Einsatz. Das kann einmal wöchentlich bis einmal täglich sein“, so Steenken. Ziel sei es, Hilfe zu leisten um Lebensqualität zu verbessern und Leiden zu lindern. „Wir begleiten schwer- und lebensverkürzend erkrankte Erwachsene und Kinder sowie deren Angehörige. Das kann auch schon mal länger als ein Jahr sein“, sagte Steenken. Elisabeth Rolfes sprach aus eigener Erfahrung, da sie in Vorbereitung zur Hospizbegleiterin lernen musste, das Sterben und der Tod nicht tot zu schweigen sind.

Beim Verlassen des Saales spendeten die Landfrauen reichlich – es kam eine Summe von knapp 200 Euro zusammen.

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