Altenoythe Der Heimatverein Altenoythe geht mit bewährten Kräften in die nächsten Jahre. Bei der Mitgliederversammlung in der Dorfkneipe „Zubel“ (Dumstorff) wurde der Vorstand fast komplett wiedergewählt.

Lediglich Schriftführer Peter Wiesner sagte nach 15-jähriger Tätigkeit „Tschüss“. Er bleibt dem Verein aber treu und wird weiterhin in der Jury beim plattdeutschen Lesewettbewerb der Schulen mitarbeiten. Seine Nachfolgerin ist Irmgard Ortmann.

Die weiteren Wahlen: Vorsitzender Richard Hardenberg, Stellvertreter Josef Schumacher, Kassenwart Karl-Heinz Reiners, Vorsitzender Chronikausschuss Willi Sprock, Beisitzer Iris Blome, Karin Blome, Maria Schumacher, Heiner Norrenbrock und Ludger Reil. „Es war wohl bisher das ereignisreichste Jahr in der Geschichte des Heimatvereins“, betonte der Vorsitzende Hardenberg. Einer der Höhepunkte war das 30-jährige Bestehen des Vereins, das mit einem „Schlachtefest“ im Dorfgemeinschaftshaus gefeiert wurde. Mit Erfolg habe man am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ teilgenommen. Beim Regionalen Landesentscheid konnte Altenoythe den Sprung in den Landeswettbewerb schaffen. „Damit gehörten wir zu den 18 besten Dörfern in Niedersachsen“, freute sich der Vorsitzende. Lediglich den Einzug in die nächste Runde für den Bundeswettbewerb habe man ganz knapp verfehlt. „Dafür geht es nächstes Jahr aber dennoch nach Berlin zur ’Grünen Woche’. Dort soll sich unser Dorf als Vorbild für den ländlichen Raum präsentieren.“

Zum 30. Mal ist das Ollenaiter Dörpbaltt „Dit und Dat“ erschienen. Jedes Jahr gibt der Chronikausschuss das Heft einmal im Dezember heraus und jedes Mal ist ein Preisrätsel dabei. Diesmal kann sich Alfons von Garrel über ein Aquarell von Käthe Tiedeken freuen, die stets das Titelblatt und die Rückseite des Heftes gestaltet.

Seit 2017 befasst sich der Arbeitskreis „Dorfchronik Altenoythe“ mit der Altenoyther Chronik. „Es soll sich um eine Dorfchronik und keine Familienchronik handeln. Etwa 700 bis 800 Seiten wird die Chronik umfassen. Wir sind auf dem guten Weg, dass voraussichtlich im September das Nachschlagewerk fertig ist“, berichteten aus dem Arbeitskreis Marianne von Garrel und Hermann Reiners. Bei mehreren besonders engagierten Mitgliedern bedankte sich der Vorsitzende mit einem Präsentkorb.

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