Nach Bardowick im Landkreis Lüneburg verschlug es jetzt Varels Mühlenprinzessin Vanessa I. Gemeinsam mit 15 anderen Königshäusern wurde beim dortigen Erntefest die neue Wurzelkönigin gekrönt. Angefangen hat der Tag mit einem Mittagessen im kleinen Gasthof „de Kaminstuuv“. Nach der Stärkung ging es zu den Festwagen, wo sich die Königinnen an den geschmückten Wagen erfreuten und ein Gruppenfoto machten. An die vielen Zuschauer des Umzugs konnte die Mühlenprinzessin viele ihrer Autogrammkarten verteilen. An dem Umzug nahmen viele Musikvereine und geschmückte Wagen aus der Region teil. „Das Schönste am Umzug waren jedoch die Besucher, sie bejubelten uns, dabei fühlte ich mich besonders und freute mich, dass mein Amt so vielen Menschen eine Freude bereiten kann“, schreibt Vanessa I. Nach dem Umzug sammelten sich alle Königshäuser auf dem Festplatz. Wurzelkönigin Verena und Hofdame und zugleich Schwester Valerie hielten eine rührende Abschiedsrede. Dann stellten sich die neue Wurzelkönigin Klara und ihre Hofdame Lara vor. „Ich habe mich sehr für die beiden gefreut. In diesem Augenblick erinnerte ich mich an meine Krönung, dieser Augenblick ist für jede Königin, Prinzessin und Hofdame ein unvergesslicher Moment“, sagt Vanessa I. Während Verena und Valerie den beiden die Schärpe umlegten und die Krone aufsetzten, stellten sich die Gastkönigshäuser vor. Anschließend ging es ins Festzelt, wo es selbst gebackenen Kuchen gab.

Über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse diskutierten rund 200 Gynäkologen aus dem gesamten Bundesgebiet und der Schweiz im Atlantic Hotel Wilhelmshaven. Organisiert wurde die Veranstaltung von Dr. Christoph Reiche, Chefarzt für Gynäkologie und Geburtshilfe des St. Johannes-Hospitals in Varel, und dem Humangenetiker Prof. Dr. Bernd Eiben aus Essen. Bereits zum 16. Mal fand das bundesweit bekannte Symposium statt. Es ist eines der größten seiner Art in Norddeutschland. In anschaulichen Vorträgen vermittelten die Referenten Neuigkeiten aus der Welt der Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Dabei erlaubten sie sich immer wieder einen Blick über den Tellerrand hinaus in angrenzende Fachgebiete. Sie schlugen im Bereich der Krebstherapie einen Bogen von juristischen Fragen bis hin zur Ernährungsmedizin und behandelten Themen, die in den vergangenen Monaten rege in der Öffentlichkeit diskutiert wurden wie die Bedeutung von Impfungen oder die Weiterentwicklung des Berufsbildes der Hebammen. Auch der Nichtinvasive Pränataldiagnostik-Test (NIPT), bei dem es um die vorgeburtliche Erkennung eines Down-Syndroms geht, wurde thematisiert. Darüber hinaus konnten die Teilnehmer neben dem traditionellen fetalen Herz-Ultraschallkurs erstmalig an einer urogynäkologischen Live-Ultraschallschulung teilnehmen.

Beim Abschiedsspiel von Helge Janßen wurden in der zweiten Drittelpause mehrere Unikate zugunsten der JHSG Varel versteigert. Der Erlös aus dieser Aktion wurde beim ersten Heimspiel der SG am nun symbolisch übergeben. Der Sportliche Leiter der Spielgemeinschaft, Christoph Deters übergab einen Scheck an Andreas Cölsmann, 2. Vorsitzender der JHSG Varel. Die Verantwortlichen der SG VTB/Altjührden freuen sich zusammen mit Helge Janßen, dass ein weiterer Beitrag zum Jugendhandball in Varel geleistet werden konnte.

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Neue Sanitätshelfer hat die DLRG in Varel ausgebildet: 24 Teilnehmer zählte der Lehrgang, der jetzt im und am Vereinsheim am Wasserturm stattfand. Neben dem theoretischen Rüstzeug legen die Ausbilder besonderen Wert auf die praktische Anwendung. Dabei werden die angehenden Sanitätshelfer in Rettungs-Teams eingeteilt und zu Notfällen gerufen. Hier müssen Sie schnell die jeweilige Notlage erfassen und geeignete Maßnahmen ergreifen. Dargestellt wurden die Opfer von Mimen aus den Reihen der Ortsgruppe Varel sowie befreundeter Ortsgruppen. Ausbildungsleiter Kai Langer stellte allen Teilnehmern ein gutes Zeugnis aus. Alle hatten engagiert und konzentriert mitgearbeitet und sich den Aufgaben gestellt. Auch aus dem Kreis der Teilnehmer kam sehr viel Lob, gerade in Bezug auf den hohen Praxisanteil und die realistische Darstellung der Notsituationen durch die zehn Mimen, denen von Kim Wilken und Wiebke Brumund vom RUND-Team (Realistische Unfall- und Notfalldarstellung) sehr detailgetreu Wunden, Amputationen und ähnliches geschminkt worden waren. Ein Catering-Team sorgte für die Verpflegung der Lehrgangsteilnehmer.

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