Mit einem neuen Satz Jacken für das Betreuerteam der Leichtathletik-Sparte des TuS Oestringen unterstützen die Fleischer Marco und Stefan Hamacher den Jugendsport in Schortens. Darüber freuten sich Luisa, Trainerin Beate und Mark Hasselhorn, Tino Hamacher, Trainer Claas Kraft, Jano Hamacher, Trainerin Manuela Ahlfs und Spartenleiterin Rieke Stieglitz.

Schweigen ist Blei: mit dieser Erzählung stellte sich Gitta Franken in plattdeutscher Sprache dem Heimatverein Schortens und zahlreichen Gästen vor. In „Swiegen is Bleei“ bricht die in Südbrookmerland lebende Autorin das lange Schweigen ihrer Familie. Es geht um den anstehenden Verkauf des Elternhauses, den die Autorin nutzt, sich das Haus noch einmal anzusehen. Dabei entdeckt sie Dokumente und Fotos ihrer Oma – ganz offensichtlich jüdischer Abstammung. Gitta Franken stellt Recherchen an, doch die sind schwierig: Keiner will reden. Schließlich erfährt sie, dass bei der Heirat 1913 die Großmutter aus der jüdischen Gemeinde ausgeschlossen wurde. 1941 verschwindet sie mit ihren Kindern von der Bildfläche, ihr Mann erklärt den Behörden, sie seien ausgewandert. Vier Jahre lang hielten sich Frau und Kinder versteckt. Für die Erzählung erhielt Gitta Franken 2013 den Johann-Friedrich-Dirks-Literaturpreis. Die bisweilen tief ins Herz gehenden Ausführungen wurden musikalisch umrahmt von der Gruppe Dreebladd.

Das Schortenser IT-Unternehmen One.de bleibt Partner der EWE Baskets Oldenburg. Markus Isenecker, Geschäftsleitung von one.de, betont: „Die EWE Baskets sind eine sympathische, erfolgreiche Traditionsmarke und seit vielen Jahren ein Aushängeschild der Region. Das hat uns dazu bewogen, die Partnerschaft fortzusetzen.“ Die Firma bietet frei konfigurierbare PC-Systeme und vorkonfigurierte Notebooks an.

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Mehrfach hieß es „Riechen Sie mal“ bei der Pilzexkursion im Forst Upjever, die Pilzexperte Dr. Martin Baurmann mit gut 35 Teilnehmern für die Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für Natur- und Umweltschutz (WAU) angeboten hat. In der Tat liefert der typische Geruch vieler Pilzarten ein gutes Bestimmungskriterium. So riecht der Dufttrichterling nach Anis, der Rettichhelmling nach Radi und der Schwefelritterling stinkt bestialisch. Alle drei Arten sind leicht giftig. Überhaupt kamen zunächst die Teilnehmer, die in der Hoffnung auf eine ergiebige Pilzmahlzeit mit einem Korb erschienen waren, weniger auf ihre Kosten, denn Baurmann richtete das Augenmerk auf Arten, die ungenießbar sind. Geradezu begeistert reagierte er, als ein Kartoffelbovist gefunden wurde, aus dem zwei Schmarotzer-Röhrlinge wuchsen, „denn die sind hier wirklich nicht häufig zu sehen“. Relativ selten ist auch das Eselsohr, ein Schlauchpilz, der seinen Namen seiner Gestalt verdankt. Eselsohr, Hasenpfote – unter den heimischen Pilzarten finden sich viele mit derart kuriosen Namen. Weitere Beispiele wären Krüppelfüßchen, Schlauchzitterpilz und der Schleimige Wurzelrübling. Martin Baurmann erklärte auch, wie die Täublinge zu ihrem Namen gekommen sind. Am Schluss waren auch alle die zufrieden, die mit einem Pilzkorb gekommen waren. Von guten Speisepilzen Marone und Steinpilz fanden sich zwar nur wenige und alte, aber dafür entschädigte eine reiche Ernte von Semmelstoppelpilzen. Dieser eher unbekannte Pilz wurde von erfahrenen Sammlern als sehr wohlschmeckend beschrieben, was viele dazu animierte, sich eine Portion mitzunehmen.


     www.wau-jever.de 
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