VAREL Nach den Erfolgen in den 15 vorangegangenen Jahren mit jeweils mehr als 1000 Besuchern ist es am Sonntag, 20. Februar, wieder so weit: Die drei Kleintierzuchtvereine – Verein der Vogelfreunde Varel und Umgebung, Geflügelzuchtverein Varel und Kaninchenzuchtvereine Varel – richten die 16. Friesland-Börse aus. Dazu werden nicht nur Besucher aus der Region, sondern auch aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Nordrhein-Westfalen und den benachbarten Niederlanden erwartet.

Diverse Bestimmungen

Von 9 bis 12 Uhr kann jeder in der „Weberei“ an der Oldenburger Straße 21 kaufen, tauschen und verkaufen. Ein Tipp: „Der frühe Vogel fängt den Wurm“. Selbstverständlich sind die Bestimmungen des Washingtoner Artenschutzabkommens, die Bundesartenschutzverordnung sowie das Tierschutzgesetz und das Tierseuchengesetz zu beachten. Eventuell nach dem Tierseuchengesetz vorgeschriebene Impfbescheinigungen sind für jeden Anbieter obligatorisch und in Varel inzwischen auch selbstverständlich, dienen sie letztlich doch insbesondere auch den Interessen der Käufer. Impfbescheinigungen sind insbesondere bei der Einlieferung von Geflügel wie Hühnern, Enten, Gänsen, Fasanen, etc. bereitzuhalten. Nicht erlaubt ist im Übrigen die Überbesetzung der Käfige, um Stresssituationen für die Tiere zu vermeiden.

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Verschiedene Fachfirmen werden wieder mit Verkaufsständen Neuigkeiten auf dem Futtermittel- und Zubehörmarkt präsentieren. Eine Cafeteria wird auch eingerichtet.

Die Veranstalter hoffen auf möglichst viele Wellensittiche, Kanarien, Papageien, Finken und die bereits erwähnten Geflügelarten. Schildkröten, Hamster und Mäuse dürften ebenfalls vertreten sein. Darauf hingewiesen wird, dass nur hiesige Nachzuchten, also keine Naturentnahmen, angeboten werden.

Anlieferung von 7 bis 9 Uhr

Am 20. Februar müssen die Anbieter ihre Tiere zwischen 7 und 9 Uhr in der Weberei anliefern. Die drei Vareler Vereine bauen das Ausstellungslokal der Friesland-Börse in der Weberei, die ausgeschildert wird, am Sonnabend, 19. Februar, ab 14 Uhr auf.

Die drei Kleintierzuchtvereine erheben wie in den Vorjahren kein Standgeld, Kinder zahlen darüber hinaus keinen Eintritt. Nähere Auskunft sind über die Ansprechpartner der beteiligten Vereine erhältlich: Vögel: Norbert Möhle, Telefon 04451/85325; Geflügel: Gerd Carstens, Telefon 04451/ 81377; Kaninchen: Uwe Barre, Telefon 04451/84759.

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