SCHORTENS Dioxin-Eier? „Kein Thema für uns“, sagt Helmut Schröder vom Geflügelzuchtverein Oestringen. Der Verein, der sich regelmäßig in der Scheune auf dem Hunt­steertgelände Schortens trifft, wo Hühner, Tauben, Gänse und Wassergeflügel gezüchtet werden, blickt auf ein erfolgreiches Vereinsjahr mit vielen lokalen und überregionalen Zuchterfolgen zurück und sieht sich mit Blick auf den jüngsten Lebensmittelskandal in seiner Arbeit bestätigt. Die Geflügelzucht, einst für die reine Selbstversorgung und später vermehrt als Hobby betrieben, hat auch heute noch ihren Stellenwert. „Wir wissen, was wir füttern“, sagt Schröder. „Und wir wissen, was wir dann später auf den Tisch bekommen.“

Die Geflügelzüchter Oestringen stehen prima da. 40 Mitglieder, dazu eine sehr aktive und motivierte Jugendabteilung, gut besuchte Fachvorträge, Erfahrungsaustausch und Fortbildungsveranstaltungen haben dem Verein eine sehr stabile Basis und vielversprechende Zukunft beschert, erklärte Vorsitzender Schröder. Zurzeit wird der neue Jahrgang ausgebrütet, dann werden die Küken großgezogen und im Herbst beginnt die Zeit der Ausstellungen, in der die Züchter ihre Zuchterfolge präsentieren. Mancher Vogel wandert natürlich auch in Suppentopf oder Backofen.

Fuchs und Marder, die dem Geflügelzuchtverein zuletzt das Leben schwer machten, können am Huntsteert nicht mehr viel reißen. Verein und Jägerschaft haben Vorkehrungen getroffen, dass das Gefieder besser vor Räubern schützt ist.

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Der Verein, den neben Schröder die weiteren Vorstandsmitglieder Harald Bachner, Ernst Eims, Ralf Schipper und Werner Siebels führen, trifft sich immer am zweiten Donnerstag jedes Monats um 20 Uhr, das nächste Mal wieder am 10. März. Interessenten sind dort jederzeit willkommen.

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