NEUENBURG NEUENBURG/DL - Der Jade-Weser-Port, die Küstenautobahn A 22, Offshore-Windkraftanlagen, aber auch die Steuerungsmöglichkeitên der Kommunen bei Biogas-Anlagen gehören zu den Themen-Schwerpunkten, denen sich der neu gegründete Bezirksverband Nord im Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund künftig verstärkt widmen will. Das erklärte Vorsitzender Dieter Decker – er ist Bürgermeister in Rastede – anlässlich einer Pressekonferenz im „Neuenburger Hof“ in Neuenburg.

Vorausgegangen war eine Versammlung, in der sich der Bezirksverband neu konstituiert hatte. Das Verbandsgebiet wurde in Nord und Süd eingeteilt, wobei dem nördlichen Bereich die Landkreise Wesermarsch, Ammerland, Aurich, Wittmund, Friesland, Leer, Oldenburg-Land und Wittmund angehören.

Neben Decker bilden Alfred Meyer, zweiter Vorsitzender und Bürgermeister der Gemeinde Wiesmoor, Heiner Lauxtermann, Bezirksgeschäftsführer und Gemeindedirektor der Gemeinde Zetel, sowie Helmut Hinrichs, Beisitzer und Bürgermeister der Gemeinde Hatten, den neuen Vorstand.

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Er wird sich, wie Decker sagte, anderen Themen und Problemen widmen müssen als der Bereich Süd. „Uns fehlt hier der Bereich umzu, das Hinterland, von dem man wirtschaftlich leben kann. Deshalb werden wir auch immer größere und andere Probleme haben, als die übrigen Regionen“, machte Decker deutlich.

Bezüglich der Windenergie fordert der Vorstand ein abgestimmtes Konzept zwischen Anlagen, Stromabnehmern und Trassenführung und kündigte an, „gegen gewisse Trassenführungen Sturm zu laufen“, müsse doch auch auf touristische Belange Rücksicht genommen werden. „Es kann nicht sein, dass wir den norddeutschen Raum mit Stromleitungen überziehen“, betonte Decker in diesem Zusammenhang. Zum Thema „Windkraft“ hatte Landesgeschäftsführer Dr. Wulf Haack zuvor in der Versammlung referiert.

Auch Leitender Regierungsdirektor Franz-Josef Sickelmann vom Regierungsbüro Oldenburg hielt anlässlich der Zusammenkunft einen Vortrag. Sein Thema: „Aufgaben und Arbeitsweise der Regierungsvertretung Oldenburg“.

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