ZETEL Nach einem leichtem Mitgliederrückgang in den vergangenen Jahren verzeichnet der TuS Zetel wieder Zuwachs. Dies wurde in der Jahreshauptversammlung des Sportvereins am Mittwochabend im „Treffpunkt Friesische Wehde“ in Zetel verkündet. Derzeit gehören 1570 Mitglieder dem Verein an.

53 verschiedene Gruppen

Den Mitgliedern werden Bewegung, Spiel und Spaß in 53 verschiedenen Gruppen zu 74 unterschiedlichen Zeiten angeboten. Damit dies reibungslos läuft stehen dem Verein 77 ehrenamtliche Mitarbeiter als Übungsleiter und Helfer zur Seite. „Ohne Euch wäre ein so großer Verein nicht denkbar, dafür sage ich im Namen des Vorstands und aller Mitglieder vielen Dank“, lobte der Vereinsvorsitzende Gerold Wilksen dieses Engagement.

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Neben dem breiten Sportangebot gewinnt der Gesundheitssport immer größere Bedeutung, das zeigen häufige Anfragen aus der Ärzteschaft und von Krankenversicherungen, die dieses Angebot mittragen. Die Nachfrage ist enorm, es werden neue Kurse eingerichtet, aber es gibt auch Wartezeiten, hieß es.

Die Mitglieder wählten Philipp Heinrich zum neuen Jugendwart, alle anderen Posten blieben unverändert. Einige langjährige Mitglieder wurden geehrt, für 50 Jahre Mitgliedschaft bekam Gisela Schwanewedel den silbernen Ehrenbrief. Die goldene Ehrennadel erhielten die Eheleute Irmgard und Wilfried Scholz sowie Hella Duden für 40 Jahre Zugehörigkeit. Für langjährige ehrenamtliche Mitarbeit wurden Horst Schattenberg, Gerold Wilksen und Helga Ziergiebel ausgezeichnet.

Die freundschaftlichen Beziehungen der Gemeinde Zetel zur polnischen Partnergemeinde Szczyrk werden auch auf den sportlichen Bereich ausgeweitet. Daran will sich der TuS Zetel beteiligen.

Die vom Verein genutzte Großraumsporthalle wurde vom Landkreis schon in einigen Bereichen nach und nach saniert, jetzt steht der Hallenfußboden an. Darüber hinaus sollten nach Meinung der Mitglieder die Beleuchtungsverhältnisse an die Anforderungen der Tischtennisabteilung angepasst werden.

Tischtennisplatten leiden

Zum Bedauern der Freizeitsportler leiden die dem Schulsport zur Verfügung gestellten Tischtennisplatten sehr, und das beeinträchtigt den normalen Übungsbetrieb. Für Unmut sorgt in einzelnen Gruppen auch, dass Sportgeräte nach Übungsende nicht ordentlich verstaut werden und nachfolgende Gruppen erst aufräumen müssen.

In zwei Jahren feiert der Verein sein 125-jähriges Bestehen. Um eine interessante Chronik erstellen zu können sucht der Vorstand bereits nach alten Fotos und Urkunden.

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