Sande Der langjährige Sander Bürgervereins-Vorsitzende Uwe Schlenkert hat zum Abschied vom Amt noch einmal Bilanz gezogen: Rund 40 Jahre war er im Vorstand des Bürgervereins tätig, davon mehr als 30 Jahre als 1. Vorsitzender. Bereits vor drei Jahren wollte der 78-Jährige das Amt aufgeben. Weil sich aber kein Nachfolger fand, erklärte er sich bereit, den 2. Vorsitz zu übernehmen – weniger Arbeit machte das nicht, denn die erste Position blieb unbesetzt.

In der Jahreshauptversammlung wurde nun vor kurzem ein neuer Vorstand aus dem Trio Ute Roßkamp, Karina Uphoff und Sylke Lübben gewählt (die NWZ  berichtete).

Schlenkert verabschiedete sich nicht, ohne etliche Punkte anzusprechen, die dringend einer Veränderung bedürften. Unter anderem sprach er die Situation an der Einmündung Hauptstraße/ Bulsterdeich an: Dort verursachten bei einer Arztpraxis parkende Autos häufig gefährliche Situationen, weil es zu Rückstaus auf die Hauptstraße komme. Das Parkverbot auf fünf Metern Länge habe die Situation zwar etwas entschärft, doch das sei eher eine Notlösung, meinte Schlenkert.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Er forderte Bürgermeister Stephan Eiklenborg auf, dort nachzubessern – zumal viele Autofahrer das Parkverbot nicht beachteten. Eiklenborg sah das anders. Mit einer Nachbesserung sei auch in absehbarer Zeit nicht zu rechnen, sagte er.

Der Bürgermeister berichtete zudem, dass der Landkreis ihm einen Termin für den Frühling zum Bau einer Ampelanlage in Höhe des Rathauses genannt habe.

In der Hauptversammlung stellte Anneliese Benkert die Arbeit der plattdeutschen Runde vor, Wilfried Wurst berichtete aus der Radwandergruppe.

Im Anschluss gab es die Kassenbilanz. Derzeit soll am Beitrag von acht Euro pro Erwachsenem und Jahr noch nichts verändert werden. Zunächst werde man sich auf die Sichtung der Akten stürzen und die Verwaltung des Vereins in eine moderne Form bringen. Dazu sollen ein Laptop und ein Vereinsprogramm angeschafft werden, sagte Roßkamp. Dann will sich das Damentrio an die Planung von Veranstaltungen machen. Als erstes soll die Ostereiersuche auf Altmarienhausen zu neuem Leben erwachen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.