Wangerland Die Lenkungsgruppe von „Wangerland – Erde und Flut“ beobachtet mit Sorge, dass im Wangerland das Wir-Gefühl wieder verloren geht und die Dörfer zum bisherigen Kleinklein zurückkehren. „In einigen Orten geht es schon nicht mehr um das Wohl der gesamten Gemeinde, sondern nur noch um das eigene Interesse“, hat die Lenkungsgruppe um Joachim Meyer festgestellt.

Wo sind die Aktiven, die an einem Strang ziehen und sich für das Gemeinwohl einsetzen? Wie soll die bisher positive Entwicklung fortgeführt werden, wenn die Kurzsichtigkeit einiger Menschen und Gruppen wieder nur das eigene Interesse im Auge hat, nicht aber das Gesamtwohl des Wangerlands? Diese Frage stellen sich die Aktiven von „Erde und Flut“. Denn: Sie sind dabei, weitere Projekte und Zukunftsvisionen fürs ganze Wangerland auszuarbeiten.

Die Lenkungsgruppe erinnert an das starke Wir-Gefühl, das das Wangerland bei den Wettbewerben Entente Florale vorangebracht hat: „Dabei haben wir gezeigt, was gemeinsam geschaffen werden kann“, erinnert Meyer: „Wie stolz waren wir, als wir im vergangenen Jahr in Brünn im Europa-Wettbewerb die Silbermedaille fürs Wangerland abholen konnten.“

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Dafür hatten viele Menschen im ganzen Wangerland mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz in vielen Stunden und Tagen gesorgt und so der Jury bei ihrer Bereisung im Wangerland ein Wir-Gefühl vermittelt, das es bisher im Wangerland noch nicht gegeben hat.

Dreimal stellte sich die Gemeinde Wangerland mit „Erde und Flut“ dem Wettbewerb Entente Florale – „dies gelang ebenfalls nur durch den Einsatz aller Wangerländer in ihren Dörfern und Ortschaften und das übergreifend: Eine Dorfgemeinschaft half der anderen bei der Verwirklichung ihre Projekte, Ziele und Ideen und die Lenkungsgruppe half dabei.“

Und dieses Wir-Gefühl sollte keineswegs verloren gehen, appelliert die Lenkungsgruppe.

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