Beeindruckend ist die Spendenbereitschaft der Vareler nach dem Seebeben in Südostasien. Auch die Vareler Innenstadtkaufleute hatten den Erlös ihrer Neujahrsparty zum „langen Sonnabend“ den Opfern der Katastrophe gewidmet. Bei der sturmumtosten Aktion in der Obernstraße waren 908 Euro gesammelt worden – durch Verkauf von Speisen und Getränken. Die Werbe-Gemeinschaft erhöhte den Betrag um 92 Euro, so dass Vorsitzender Jens Redeker jetzt 1000 Euro an die Aktion „NWZ-Leser spenden für Seebebenopfer“ übergeben konnte. Weitere 308,06 Euro waren am NWZ-Stand in die Spendendose gesteckt worden, so dass die Aktion insgesamt 1308,08 Euro erbrachte.

Fleißig waren auch neun junge Frauen aus Varel, die vom 6. bis 8. Januar in Varel auf den Straßen zugunsten der NWZ-Aktion gesammelt haben: Maren Büsing, Janin Kamps, Milena Carstens, Jana Decker, Daniela Decker, Nicole Jäschke, Mandy Hooge, Christin Krummeich und Lena-Susann Hinrichs machten sich mit behördlicher Genehmigung auf (eine Straßensammlung muss vom Ordnungsamt genehmigt werden) und sammelten Spenden. „Das war mal was ganz Neues“, kommentierten sie hernach ihren Erfolg: Stolze 610 Euro für die Aktion „NWZ-Leser spenden für Seebebenopfer“ kamen auf diese Weise zusammen.

Auch ein weiteres Engagement zugunsten der Seebebenopfer soll nicht unerwähnt bleiben: Johanna Koschnick (8) aus Dangastermoor hatte mit ihrer Freundin Alina Schonvogel, die noch zum Kindergarten geht, in Winkelsheide Bilder mit Straßenmalkreide gemalt. Von Passanten, die die Bilder bestaunten, erbaten sie sich Geld für die Seebebenopfer: Immerhin 1,41 Euro kamen zusammen, die ebenfalls aufs Spendenkonto der NWZ-Leseraktion für die Seebebenopfer gehen.

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Ein positives Resümee des Neujahrsemfanges der CDU Varel (die NWZ berichtete) zogen jetzt Susanne Herbst und Annegret Siebrecht (stellvertretende Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes). Die Zielsetzung, möglichst vielen Vertretern von Vereinen und sozialen Institutionen Dank und Anerkennung für ihre ehrenamtlich geleistete Arbeit auszusprechen, sei mit der Teilnahme von fast 150 Gästen überzeugend realisiert worden. „Es liegt uns am Herzen, den Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, persönlich zu danken“, betont Susanne Herbst. Besonders erwähnenswert findet der Vorstand, dass der Empfang selbst und das ansprechende Büffet durch die helfenden Hände der Mitglieder realisiert wurde. Bei den Gesprächen habe es einen anregenden Austausch gegeben.

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