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Varel Neben dem Hospiz auf dem ehemaligen Kasernengelände geht es bereits ordentlich zur Sache. Derzeit wird dort der alte Luftschutzbunker abgerissen und Platz geschaffen für eine große Wohn- und Pflegeeinrichtung für Senioren. Das Unternehmen „Pflegebutler“ möchte dort insgesamt 124 Appartements für Senioren schaffen, 52 im ersten und 72 im zweiten Bauabschnitt.

„Wir wollen in eineinhalb Jahren anfangen“, berichtete Heiko Friedrich, Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe „Pflegebutler“, am Dienstagabend in der Sitzung des Planungsausschusses der Stadt Varel. Das Unternehmen mit Sitz in Friedeburg betreibt derzeit sechs Häuser, das siebte wird an diesem Wochenende in Apen eingeweiht.

Das Unternehmen expandiert stark. Bis 2021 sollen in Ostfriesland und Friesland sowie im Ammerland insgesamt 13 Wohnparks entstanden sein.

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In Varel werden wie auch in den anderen Wohnparks 30 Quadratmeter große Wohnungen mit integrierter Küche und eigenem Bad entstehen. Das Konzept sieht ambulant betreutes Wohnen mit integrierter Tagespflege vor. Die Kunden können aus einer Vielzahl von Angeboten individuell wählen, sagte Heiko Friedrich, „wir bieten individuellere Pflege für einen günstigeren Preis an“.

Das Unternehmen unterziehe sich den Auflagen der Heimaufsicht. Das Besondere bei dem Konzept sei, dass die Bewohner immer gleich viel zahlen, egal, ob sie Pflegestufe 1, 2 und 3 haben. „Wer einmal eingezogen ist, für den wird es nicht mehr teurer“, so Friedrich.

Bei den Ausschussmitgliedern kam der Vortrag von Heiko Friedrich gut an. „Ich bin dankbar und froh, wenn wir sowas hier in Varel kriegen“, sagte Rudi Böcker (BBV).

Auch das Gebäude, das die Architekten Marika Rütters und Hartmut Kapels aus Zetel vorstellten, überzeugte. Entstehen soll ein Klinkerbau mit hellen Putzflächen und viel Glas.

Traute Börjes-Meinardus Varel / Redaktion Friesland
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