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Grenzwert von 35 überschritten
Maskenpflicht in Oldenburger Innenstadt ab Dienstag

Varel Die Wählergemeinschaft Zukunft Varel (ZV) fordert „eine bürgerfreundliche Lösung für die Entsorgung des sogenannten Heckenschnitts“. Die derzeitige Regelung, alle grünen Gartenabfälle unter 60 Zentimeter Länge am Wertstoffhof Varel nur noch in speziellen, zu kaufenden Papiertüten entgegenzunehmen, habe sich als unpraktisch erwiesen. „Ihn stattdessen gegen Gebühr in Wiefels zu entsorgen, ist für Bürger aus dem Südkreis durch die langen Anfahrten und Wartezeiten keine wirklich gute Alternative, genauso wenig, wie die Anschaffung einer weiteren Biotonne für 48,15 Euro im Jahr“, schrieb der Kreistagsabgeordnete Axel Neugebauer.

Zukunft Varel erwartet, dass eine praktikablere und bürgerfreundliche Lösung für den Wertstoffhof in Varel gefunden wird. Da das zuständige Gremium, der Ausschuss für Umwelt, Abfall und Landwirtschaft, regulär erst am 1. Dezember wieder tagen würde, hat ZV eine zusätzliche Sitzung beantragt. Sie findet Anfang September statt. „Dass dies nicht bei allen Kreistagsabgeordneten auf Zustimmung gestoßen ist, hat uns verwundert“, so Neugebauer.

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