Upjever Der „Verein Gattersäge Upjever“ muss sich beizeiten um neues Personal für den Vorstand umsehen: Die Mannschaft um Vorsitzenden Klaus Homola und Stellvertreter Hartmut Kaempfe will nur noch zwei Jahre weitermachen und sich bei den nächsten Wahlen 2020 nicht wieder aufstellen lassen. Das kündigte Vorsitzender Klaus Homola jetzt bei der Jahreshauptversammlung an.

„Wir wären dann 15 Jahre lang ehrenamtlich für den Verein tätig, haben seit Gründung 2005 viel erledigt und sehen uns langsam der Routine und auch Abnutzungsprozessen unterworfen“, sagte Homola. Es sei Zeit für einen Wechsel an der Spitze.

Der Verein „Gattersäge Upjever“, der seinen Sägeschuppen gleich neben dem Forsthaus Upjever aufgebaut hat und dort die knapp 100 Jahre alte Horizontalgattersäge mit freiwilligen Sägemüllern betreibt, hat sich die Bildungsarbeit zur Hauptaufgabe gesetzt. Dabei geht es vor allem um das Vermitteln ökonomischer und ökologischer Zusammenhänge sowie des Begriffs der Nachhaltigkeit bei der Waldnutzung. Dazu gehört die fachkundige Führung und Betreuung von Kinder- und Jugendgruppen sowie von Schulklassen und Erwachsenengruppen bis zu regelmäßigen Schauvorführungen mit der Säge.

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Das sei auch 2017 wieder umfassend genutzt worden, so Homola in seinem Jahresbericht. An 40 Sägetagen waren die freiwilligen Sägemüller im Einsatz und erklärten den Besuchern das Gerät. Homola lobte das Engagement der Sägemüller, die sich an den Wochenenden viel Zeit nehmen und Kälte und Regen in Kauf nehmen, um den Besuchern die Funktionsweise der Gattersäge zu erklären.

„Inzwischen sind die Fenster in den Anbau eingebaut worden“, freute sich der Vorsitzende. Elektrische Leitungen und Anschlüsse im Anbau wurden verlegt und Lampen erleuchten die künftigen Arbeitsbereiche. Zu denen gehört auch eine Universal-Holzbearbeitungsmaschine, die demnächst aufgebaut wird. Außerdem war die GPS Wilhelmshaven mit mehreren Gruppen vor Ort und hat den Verbindungsweg zwischen Sägeschuppen und Anbau gepflastert.

Noch viel Zeit ist bis zum Sponsorenfest am 22. September rund um Forsthaus und Sägeschuppen. Der Verein will sich damit bei allen Förderern und Unterstützern bedanken.

Sägewart Rolf Heller stellte die Zunahme der Sägestunden in den Mittelpunkt seines Vortrages und lobte die Bereitschaft mehrerer Mitglieder, sich neben den normalen Sägestunden für Aufgaben im Bereich der Gattersäge zu engagieren.

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