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Missbrauch durch Priester in Bayern
Emeritierter Papst Benedikt XVI. räumt Falschaussage bei Missbrauchsgutachten ein

VAREL /FRIESLAND VAREL/FRIESLAND - Auf ein „relativ hohes“ Cannabis-Problem im Bereich der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Friesland mit dem Hauptsitz in Varel und einer Nebenstelle in Jever hat der Leiter der Einrichtung, Thomas Ahlrichs, hingewiesen. Ein Einstieg in diese Form des Drogenmissbrauchs finde immer früher statt. 2005 seien sieben Konsumenten unter 15 Jahren bekanntgeworden, sagte Ahlrichs gestern bei der Vorstellung der Jahresstatistik 2005 in Varel.

Der Leiter und seine Stellvertreterin Dorothee Breger unterstrichen, dass nach aktuellen Ergebnissen der Hirnforschung diese Droge gerade in der Aufbauphase des Gehirns etwa bis zum 19. Lebensjahr besonders schädigend ist. Defizite könnten etwa die Konzentrationsfähigkeit betreffen. Auch eine spätere Neigung zu Depression vor allem bei weiblichen Konsumenten sei denkbar. Abschließend erforscht seien mögliche negative Auswirkungen noch nicht. Insgesamt ist unverändert der Alkoholismus das Drogen-Hauptproblem. 371 Klienten suchten 2005 die Beratungsstelle auf.

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