Hooksiel „Alles Leben entspringt dem Wasser“ hat Henning Gieseke seine Skulptur nach einem Motiv von M.C. Escher genannt. Die Stele zeigt die Verwandlung von Fischen in Vögel – die an der Spitze zum Himmel auffliegen.

Am Sonntag enthüllte Gieseke gemeinsam mit Wangerlands Bürgermeister Harald Hinrichs und Norbert Wißing, Vorsitzender des Fördervereins Kunst- und Erlebnispfad, sowie zahlreichen Hooksielern die Skulptur im Hooksieler Garten der Generationen. Die Skulptur auf einem Klinkersockel mit Sitzbank ist der Beitrag des Fördervereins zu dem Hooksieler Garten-Projekt im Rahmen von „Wangerland – Erde und Flut“.

Wißing lobte die Zusammenarbeit der Vereine bei dem Projekt: „Das stärkt uns alle“, betonte er. Die Gieseke-Skulptur ist nach Seehundmutter „Stine“ und dem „Heringsschwarm“ an der Langen Straße sowie die „Pollerbesucher“ am Hafen die vierte Skulptur, die der Förderverein Hooksiel stiftet. „Ohne Sponsoring wäre das nicht gegangen“, sagte Wißing: Gieseke nahm für sein Werk kein Honorar, ein anonymer Spender hat die Gießereikosten übernommen, die Klinker stiftete Frank Langenhorst, die Eichenbretter der Bank der Verein Gattersäge Upjever und alles zusammengefügt haben die Mitarbeiter des Bauhofs. Dadurch könnte der Förderverein Kunst- und Erlebnispfad bereits 2014 sein nächstes Projekt umsetzen, kündigte Wißing an.

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Bürgermeister Harald Hinrichs dankte allen Beteiligten für ihr Engagement und besonders Henning Gieseke, der seine Werke nicht verkauft. Er freute sich, unter den zahlreichen Zuschauern Vertreter fast aller Hooksieler Vereine sowie Bewohner des angrenzenden Seniorenwohnheims zu sehen.

„Es wird zwar noch dauern, bis hier eine tolle Park-Atmosphäre entstanden ist, aber sie ist bereits zu ahnen“, sagte Hinrichs nach einem Rundumblick über die Fläche.

Der Garten der Generationen entsteht auf einer Grünfläche direkt an der Nee Straat. Im vergangenen Jahr hatten Ex-Bundesarbeitsminister Dr. Herbert Ehrenberg, BAP-Sänger Wolfgang Niedecken und Comedian Mirja Boes sowie Kinderliedermacher Rolf Zuckowski erste Bäume und Sträucher gesetzt. Von „De Hooksieler“ wurden Wege angelegt und Linden gepflanzt sowie Schilder an die Promibäume gesetzt, Grundschüler hatten ein Insektenhotel gebaut und das Azurit-Seniorenzentrum übernahm zusammen mit der Seniorenwohnanlage Freesenpad den Bau einer Brücke zum Garten.

Die Boulebahn des Vereins Handel, Handwerk und Gewerbe ist ebenfalls fertig und in Betrieb. Was noch fehlt, sind Sitzbänke und Lampen und natürlich die fünf Fitnessgeräte, die auch auf die Möglichkeiten älterer Menschen ausgerichtet sind.


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Melanie Hanz Agentur Hanz / Redaktion Jever
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