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von hans begerow

Frage: Herr Behrens, was haben Sie gegen den Bau des Gehwegs an der Bockhorner Mühlenstraße?

behrens: Wir wohnen seit vielen Jahren an der Mühlenstraße. Dass da etwas kommt, wussten wir. Aber wir brauchen keinen Gehweg, sondern einen Radweg.

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Frage: Warum haben Sie denn Ihre Einwände damals nicht vorgebracht, als die Gremien des Rates sich damit befasst haben?

behrens: Der Ratsbeschluss ist ja schon älter, von 2004, in der Zwischenzeit hat sich auch niemand darum gekümmert. Die Anlieger haben jetzt eine Einladung für den 22. Juni bekommen. Die Ausschreibung ist aber unseres Wissens am 15. Juni herausgegangen. Wir hatten im Endeffekt nur die Möglichkeit, die fertige Planung zur Kenntnis zu nehmen. Wir sind aber vorher nicht nach unseren Bedürfnissen befragt worden.

Frage: Welche sind das?

behrens: Hier gehen am Tag vielleicht fünf Fußgänger, aber es sind viel mehr Radfahrer unterwegs. Für die besteht jetzt keine Ausweichmöglichkeit mehr, weil ein Hochbord gesetzt wird. Das sind die Sachen, die die Anlieger gestört haben. Aus baurechtlichen Gründen sei das nicht möglich, hieß es. Aber laut ADFC geht es doch. Es sollte ein Gesamtkonzept für diesen Ortsteil entwickelt werden.

Frage: Geht es den Anliegern nicht auch ums Geld?

behrens: Doch, natürlich. Wir müssen es ja jetzt zum großen Teil bezahlen.

Frage: Wollen Sie denn überhaupt einen Fußweg?

behrens: Nein, wir hätten keinen haben wollen. Es hätte auch andere Möglichkeiten gegeben, um den Verkehr zu beruhigen. Abgesehen davon wäre schon sinnvoll, das im Konsens zu machen.

Die Mühlenstraßen-Anlieger sind gegen den Gehweg. Es müsse ein Gesamtkonzept-Konzept her, fordert Wilhelm Behrens.

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