VAREL VAREL/LR - Schüler der Berufsbildenden Schule Varel nehmen wieder am Stenografenwettbewerb teil. Die Deutsche Stenografenjugend im Stenografenbund veranstaltet wie jedes Jahr ein Bundesjugendschreiben.

Im Jahr 2006 beteiligten sich fast 20 000 Personen am Bundesjugendschreiben. Dies werten die Organisatoren als Beweis für die Beliebtheit und Anerkennung eines bundesweiten Wettbewerbes, der in diesem Jahr zum 34. Mal stattfindet.

In den Berufsbildenden Schulen Varel wird das Bundesjugendschreiben in der Woche vom 26. Februar bis 2. März während der Unterrichtszeit stattfinden. Die Schüler aus elf kaufmännischen Berufsfach- und Berufsschulklassen bereiten sich intensiv auf den diesjährigen Wettkampf vor.

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Die betreuenden Lehrkräfte Ilse Carstens, Gerlinde Friedek, Elke Glane, Eva Jericho und Angela Röbke hoffen auf ein ähnlich gutes Ergebnis wie im Vorjahr. Da gab es zwei erste Plätze und einen dritten Platz auf Landesebene und einen dritten Platz auf Bundesebene. „Das wird schwer sein, aber die Schülerinnen und Schüler brennen vor Ehrgeiz, so dass wir fest an einen Erfolg glauben“, so Eva Jericho.

In zwei Disziplinen können die Schüler ihre Leistungen unter Beweis stellen: Tastschreiben (Schnellschreiben) und Autorenkorrektur. Beim Tastschreiben erhalten die Schüler einen Text, der nach Vorlage zehn Minuten lang in den Computer eingegeben wird. Es muss unbedingt auf Sicherheit geschrieben werden, denn die Benotung ergibt sich aus dem Verhältnis von Anschlagzahl und Fehlerzahl. Pro Fehler werden 100 Anschläge abgezogen.

Die Disziplin Autorenkorrektur beinhaltet das Laden eines fehlerhaften Textes, der anschließend bearbeitet werden soll. Es müssen innerhalb von zehn Minuten möglichst viele Korrekturen durchgeführt werden, die auf einer Textvorlage am Rand gekennzeichnet sind.

Dazu gehört das Berichtigen von Fehlern, Löschen, Einfügen oder Ersetzen von Textteilen, Umstellen von Wörtern oder Absätzen, Hervorheben durch Fettschrift, Unterstreichen, Rahmen und Einrücken.

Die Schüler seien motiviert, da sie ihre Kenntnisse und Fertigkeiten mit Gleichgesinnten sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene messen. Jede bestandene Arbeit wird mit einer Urkunde belohnt, die dann auch den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden kann.

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