Sande Die Gemeinde Sande will sämtliche Straßenbeleuchtung sowie die Außenbeleuchtung an öffentlichen Gebäuden, die noch nicht auf einem neuen energie- und kostensparenden Stand der Technik sind, in den Jahren 2021 und 2022 auf LED-Technik umrüsten. Gleichzeitig soll die Verwaltung prüfen, ob und unter welchen Bedingungen Fördermittel beantragt werden können. Das wurde kürzlich einstimmig im Fachausschuss für Straßen, Wege und Feuerwehren beschlossen. Den Antrag dazu hatte die Gruppe Grüne/FDP gestellt.

In Sande leuchten insgesamt 1500 Lampen an gemeindeeigenen Straßen und öffentlichen Gebäuden; 541 Leuchten sind bereits LEDs, weitere 687 sind immerhin Energiesparleuchten. Großes Sparpotenzial von rund 80 Prozent bieten die 272 alte Leuchten. Die HQL-Leuchten – Quecksilberdampflampen – sind seit 2015 ohnehin nicht mehr zulässig.

Um die alten Leuchten auszutauschen, sind Investitionskosten von insgesamt 170 000 Euro nötig, berichtete Klaus Oltmann von der Gemeinde Sande. Der finanzielle Aufwand rechne sich durch Einsparung nach sieben Jahren. Geplant ist nun, das Vorhaben auf zwei Jahre zu strecken. Die letzten alten Leuchten sollen 2022 verschwinden.

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Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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