Sande Egal wie das Wetter ist – geschimpft wird doch: Landwirte und Gartenbesitzer haben sehnsüchtig auf Regen gewartet und so kam der ausgerechnet am Wochenende, als die Aussteller und Besucher des 13. Caravan-Salon in Sande eigentlich auf Sonnenschein gesetzt hatten. Die trockenen Momente blieben allerdings selten – und so blieb der Besucherandrang bei der Sander Freizeitmesse hinter den Zahlen vergangener Jahre zurück.

Was allerdings unterm Strich übrig ist, wird man ohnehin erst in den kommenden Wochen sehen, denn einige Aussteller berichteten, dass bei dem Wetter alle „Sehleute“ zu Hause bleiben. „Wer heute kommt, der hat wirkliches Interesse, will sich informieren und hat eine Kaufabsicht“, so einer der Aussteller. Weil es keinen großen Andrang gebe, habe man auch ausreichend Zeit, um die Kunden in Ruhe zu beraten. Zum Abschluss kämen die meisten Kunden dann aber in den kommenden Wochen noch mal ins Geschäft.

Der eine oder andere Besucher aber kaufte auch bereits vor Ort. „So ein Kauf ist immer auch etwas sehr Emotionales. Wer sich hier in eines der Modelle verliebt und nicht möchte, dass noch jede Menge anderer Menschen den Wagen betreten, der kauft auch sofort. Das hatte ich an diesem Wochenende schon“, sagte ein Aussteller.

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Zu sehen gab es alles, was das Herz der Reisemobilisten und Camper begehrt. Vom hochpreisigen Wohnmobil der Luxusklasse, das es durchaus mit dem heimischen Wohnzimmer aufnehmen könnte, bis zum kompakten, wesentlich preiswerteren Kastenwagen – „klein, aber alles dabei, was man braucht“. Die Nachfrage werde größer, weil es viele Reiselustige gebe, die ihr Wohnmobil auch zu Hause im täglichen Gebrauch hätten, berichteten die Aussteller.

So ein kompaktes Wohnmobil sahen sich auch Elsbeth und Heino Hohnholt aus dem Ammerland an. Bislang hatten sie einen Wohnwagen und denken nun über eine Veränderung nach. „In diesem Jahr haben wir uns so einen Wagen schon mal ausgeliehen, wir waren sehr zufrieden“, erzählten sie. Nun gehe es daran, die Details zu klären. „Dieser hat ein Hubbett – das passt nur, wenn man gern gleichzeitig ins Bett geht, weil sonst für den anderen keine Sitzfläche mehr da ist. Nichts für uns“, sagte er und war schon auf dem Weg zum nächsten Modell.

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