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Sandelermöns In genau 60 Tagen, am 12. Juni, 10 Uhr, beginnt das Dörpfest 2016 mit Schleppertreffen. Die Vorbereitungen laufen bereits, berichtete Uwe Caspers, Vorsitzender des Dorfbürgervereins Sandelermöns, jetzt bei der Jahreshauptversammlung. Zur Sitzung konnte er ein Sechstel der 203 Mitglieder begrüßen – und schloss daraus gut gelaunt, dass das ein guter Wert sei, denn Hauptversammlungen mit ihren Regelarien seien ja eher dröge.

Dorffest

Schon jetzt können sich Flohmarktteilnehmer und Oldtimer- und Schlepperfahrer fürs Dorffest 2016 am 12. Juni in Sandelermöns anmelden: Flohmarktteilnehmer wenden sich an Anneliese Eckstein unter Tel. 04468/ 1311, Oldtimer- und Schlepperfahrer bei Jörg Albers unter Tel. 0172/ 64 33 382.

    www.sandelermoens.de

Durchaus nicht dröge

Dass es in Sandelermöns durchaus nicht dröge zugeht, belegte Caspers’ Jahresrückblick: Mit Weihnachtsmarkt, Nikolausknobeln, Busfahrten und Bingo-Nachmittagen mal mit Michael Thürnau, mal ohne Bingobär, aber auch gemeinsames Fußballschauen, Modenschau, Fahrradtouren und dem großen Dorffest hat der Verein das Dorfleben bereichert. „Unsere Veranstaltungen kommen bei Jung und Alt an“, freute sich Caspers.

Als besonderes Ereignis erinnerte er an den Besuch des Porsche Diesel Clubs Europa der auf Vermittlung von Volkert Rienietz zustande kam. Den Porsche-Trecker-Fahrern hat es in Sandelermöns so gut gefallen, dass sie wiederkommen wollen, kündigte Uwe Caspers an.

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Zum Kassenwart wurde Max Biberacher gewählt, der das Amt schon kommissarisch ausführte, neu als Beisitzer gehört Erich Poppen zum erweiterten Vorstand.

Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt des Dorfbürgervereins ist das des Dörphuus – darauf ging Geschäftsführer Udo Albers ein. So konnte der große Schulsaal energetisch saniert werden, erhielt neue Elektroleitungen und der Fußboden wurde erneuert. Unterstützt haben die teure Sanierung die Philipp-Orth-Stiftung, die Firma Manfred Harms und ein anonymer Sandelermönser Spender.

Vieles wurde angeschafft – ein Videobeamer, eine Audio-Anlage und ein Container, der als Gerätelager dienen soll. Von der Stadt Jever erhielt der Verein einen ausgedienten Rasenmäher, der instand gesetzt wurde und nun einsatzbereit ist. „Somit brauchen wir zum rasenmähen nicht mehr auf privates Gerät zurückgreifen“, berichtete Albers. Und einen Bratwurststand besitzen die Dorfbürger nun auch – sie haben die Riesentheke der Schlachterei Georg Janssen übernommen (die NWZ  berichtete).

Weitere Sanierungen

Als nächstes soll die Wohnung im Erdgeschoss saniert werden, auch die Sanitäreinrichtungen müssen modernisiert werden. Weitere Vorhaben sind eine Werkstatt, ein Lagerplatz und eine ordentliche Küche.

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