ACCUM Viel Zeit haben Katrin und Christian Willms aus Accum in den vergangenen zwei Wochen seit dem Besuch von Landschaftsgärtner Jens Gerdes in die Umgestaltung ihres Gartens investiert. Katrin Willms hatte sich an der Aktion „NWZ -Gartenprofi“ beteiligt – und war als zehnte von zehn Lesern ausgewählt worden.

Ein großes Beet in der Gartenecke mit betonhartem Lehmboden haben Katrin und Christian Willms auf Anraten von Jens Gerdes vom gleichnamigen Fachbetrieb in Jever, der die NWZ -Aktion als Experte begleitet, komplett entfernt. Die Fläche wurde mit Grassoden geschlossen, die an der Terrasse aus dem Rasen gestochen wurden. Dort entstehen derzeit zwei Beete, die mit einem Rosenbogen verbunden werden sollen.

„Die Kletterrosen in den Farbtönen weiß, rosa und rot haben wir schon bestellt“, berichtet Katrin Willms. Als Rankhilfe für die Rosen sollen dekorative Holzelemente dienen, mit denen der Gartenteil für die Mieter der Oberwohnung abgetrennt worden war.

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Die Gartentrennung ist jetzt nicht mehr nötig. Statt dessen soll für die Familie mit den beiden Jungs Julian (5) und Moritz (1) Platz zum Fußball- und Badmintonspielen entstehen. Dafür müssen noch zwei kleine Bäume umgesetzt werden. Auch die Idee von Jens Gerdes, für die Kinder ein Weiden-Tipi in einer Gartenecke zu bauen, wollen Katrin und Christian Willms aufgreifen. Als Bauzeit für das Naturzelt sei der Herbst allerdings günstiger.

Auch für den Sandkasten wurde bereits ein Standort gefunden – allerdings nicht, wie zunächst angedacht, in der Gartenecke, wo sich früher das Beet befand. „Dort knallt sie Sonne zu sehr und bis ein Baum so groß ist, dass er Schatten spendet, dauert es zu lange“, berichtet Katrin Willms. Der Sandkasten soll deshalb dichter ans Haus, wo es ein Wechselspiel aus Sonne und Schatten gibt.

Im Garten von Ilona Ihnken aus Jever, die als neunte Leserin für die NWZ -Aktion ausgewählt worden war, wird unterdessen das von Gartenexperte Jens Gerdes vorgeschlagene Hochbeet für Küchenkräuter an der Garagenwand geplant. Auch die beiden einstmals üppigen Drachenweiden, die unter dem Fraß der Raupen des Weidenbohrers schwer gelitten haben, sollen ersetzt werden.

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