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Deutscher Marine-Chef Schönbach tritt zurück

Jever Während die meisten Muschelarten im Wattenmeer im Boden leben, besiedelt die Miesmuschel die Oberfläche. Um sich gegen Verdriftung zu schützen, vernetzen sich Miesmuscheln durch ein Gespinst von Proteinfäden.

So können regelrechte Miesmuschelbänke entstehen, die ihrerseits als Lebensraum für viele Organismen wie Algen, Hohltiere, Würmer, Krebse und Seesterne dienen.

Doch solche typischen Miesmuschelbänke sind heute im Wattenmeer kaum noch anzutreffen. Grund dafür ist der Siegeszug der seit den 1990er Jahren neu eingewanderten Pazifischen Auster.

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Dr. Gerald Millat von der Nationalpark-Verwaltung referiert am Dienstag, 11. März, bei seinem Vortrag im Anton-Günther-Saal des Rathauses Jever über die Folgen für die Muschelfischerei. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

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