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Corona-Pandemie
Bundestag beschließt Erleichterungen für Geimpfte

VAREL Die Mehrheitsgruppe im Vareler Rat aus SPD, CDU und FDP möchte einen „Krippengipfel“. Wie die Gruppensprecher Jürgen Bruns und Hergen Eilers jetzt mitteilten, will die Gruppe unter Beteiligung von verschiedenen interessierten Unternehmen und den bisherigen Trägern das Krippenangebot optimieren.

Gruppensprecher Jürgen Bruns (SPD) erinnerte an die Gruppenvereinbarung: „Wir sind uns in der Gruppe einig, dass wir ein bedarfsgerechtes Angebot benötigen, das qualitativ geeignet ist, das den privaten Angeboten weiter Raum lässt, und schließlich für die Nutzer ebenso wie für die Stadt finanzierbar bleibt.“ Man folge mit dieser Initiative der Gruppenvereinbarung, wonach die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert und die Chancengleichheit im Bildungsbetrieb erhöht werden soll.

„Wenn es uns gelänge, die Kräfte vernünftig zu bündeln, sehen wir für Varel die große Chance, ein Angebot zu eröffnen, das allen Beteiligten hilft“, so Hergen Eilers (CDU). Dazu könnten Unternehmen bei der Anwerbung von Fachkräften darauf verweisen, dass arbeitsplatznah eine Kinderbetreuung angeboten wird. Die Stadt selbst werde für potenzielle Neubürger interessant, weil sie für junge Familien zunehmend attraktiv wird.“ Für junge Menschen ergäbe sich die Möglichkeit, ihre Lebensentwürfe wesentlich leichter zu gestalten, „deshalb hoffen wir, dass möglichst viele Unternehmen ihr Interesse bekunden, bei der Entwicklung mitzumachen“, so Elke Vollmer (FDP). Im Sozialausschuss, der am Montag tagte, war der Antrag der Mehrheitsgruppe Thema. Die Mehrheitsgruppe beauftragte die Verwaltung, einen solchen Krippengipfel einzuberufen.

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