Sande /Varel Der Verkauf der Großküche der Hospitalgesellschaft Jade-Weser im St. Johannes-Hospital Varel ist noch lange nicht in trockenen Tüchern: Dennoch wurden am Donnerstag die Verträge zur Fusion des Nordwest-Krankenhauses Sanderbusch und des St. Johannes-Hospitals unter der gemeinsamen Holding „Friesland-Kliniken gGmbH“ notariell unterzeichnet.

Wie berichtet, hatte der stockende Küchenverkauf den Verkauf der Vareler Klinik und die Fusion, die für 1. Juli geplant war, verzögert.

Die Mitarbeiter der beiden Kliniken wurden am Freitag von den jeweiligen Geschäftsführern über die Fusion informiert. Die Holding wird nun einen Masterplan für das St. Johannes-Hospital mit entsprechenden Investitionen erarbeiten, teilte der Landkreis Friesland mit.

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Frieslands Landrat Sven Ambrosy und die beiden Kliniks-Geschäftsführer Frank Germeroth (Sande) und Heinz Hoffstedde (Varel) nannten die Vertragsunterzeichnung „wichtig für die künftige Gesundheitsversorgung in Friesland“. Die beiden Kliniken könnten nun entwickelt und erweitert werden. Besonderen Dank sprachen sie den beiden katholischen Stiftungen sowie dem Bischöflich Münsterschen Offizialat in Vechta für die Zusammenarbeit aus. Sobald Kreistags-Beschlüsse zur Fusion vorliegen, soll die Holding der „Friesland-Kliniken“ zum 1. Oktober starten. Die Beschlussfassung wird nicht-öffentlich erfolgen. Im Oktober werden Landkreis und Krankenhäuser in einer Mitarbeiterveranstaltung über Inhalte informieren.

Melanie Hanz Redakteurin / Gesamtleitung Friesland
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