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Varel Niedersachsens Landtagspräsident Bernd Busemann (CDU) hat am Donnerstagabend zusammen mit der CDU-Kreisvorsitzenden Christel Bartelmei das Vareler Unternehmen Deutsche Wind-Guard an der Oldenburger Straße besucht. Thema war unter anderem: „Wie geht es nach der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) weiter mit der Windkraft?“

Die Deutsche Wind-Guard GmbH arbeitet als Dienstleister für Unternehmen, Investoren oder öffentliche Institutionen, die Windenergie-Anlagen (WEA) zur Erzeugung erneuerbarer Energien als Kraftwerke definieren.

„Mittlerweile haben wir rund 150 Mitarbeiter, die technisch hochqualifiziert sind“, sagte Geschäftsführer Gerhard Gerdes.

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Die Deutsche Wind-Guard sichert mittlerweile weltweit mit umfassender Expertise zu Ertragsmöglichkeiten, Rahmenbedingungen und Risiken die Investitionen ihrer Kunden. Derzeit betreut das Vareler Unternehmen 200 Windenergie-Anlagen in 42 Windparks und Einzelstandorten mit einer Gesamtkapazität von 500 Megawatt. Deutschlandweit stehen rund 25 000 Windenergie-Anlagen, die zusammen etwa 50 Terrawattstunden ins Stromnetz einspeisen.

Kurz diskutiert wurde die Frage „Wo führt der Weg hin mit dem neuen EEG-Ausschreibungsmodell für neue Windenergie-Anlagen, das die Kosten für Erneuerbare Energien zukünftiger günstiger gestalten soll?“ „Da die Vorlaufkosten auf eigenes Risiko zu tragen sind, wird das Spiel kleinerer privater Investoren wohl zugunsten der großen Investoren ausgehen“, vermutet Gerdes.

„Wenn wir wüssten, woher der Wind weht, wären wir in der Politik auch schlauer“, sagte Landtagspräsident Busemann.

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