HORUMERSIEL Gas statt Kohle forderte Wangerlands Bürgermeister Harald Hinrichs bei der Jahreshauptversammlung des Seebadevereins Horumersiel. Er bezog sich auf den Bau von Gaskraftwerken anstelle Kohlekraftwerken in Wilhelmshaven. Dazu hatte der Wangerländer Verwaltungsausschuss zuvor eine Resolution verabschiedet (die NWZ berichtete).

Zum geplanten Flüssiggasterminal in der Nähe Hooksiels auf Wilhelmshavener Gebiet führte Hinrichs aus, dass der Bau nicht mehr verhindert werden könne. „Er muss aber so erträglich wie möglich für das Wangerland ausfallen“, forderte er.

Wenn die Erweiterung des Hotels „Arche Noah“ in Horumersiel um 100 Betten komme, müsse nach neuen Möglichkeiten für die Zuwegung außerhalb des Deichwegs gesuchte werden, sagte der Bürgermeister. Mit Blick auf den Ausbau des Kreuzungsbereichs der Straßen Zum Hafen/Deichstraße sagte Hinrichs, dass die Anträge auf Zuschüsse gestellt seien, es aber noch eine Zeit dauern werde, bis Entscheidungen gefällt würden.

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In seinem Bericht ging Vorsitzender Klaus Frankeser auf die Veranstaltungen im Verlauf des Jahres ein und hob besonders das Benefizkonzert zu Gunsten der Ortsskulptur hervor. Das Konzert stand unter dem Motto „Wangerländer musizieren für den Blanken Hans“. Inzwischen sind für die Ortsskulptur, die etwa 40 000 Euro kostet, knapp 10 000 Euro zusammengekommen.

Die Wahlen brachten keine Veränderungen im Vorstand. Er besteht weiterhin aus Klaus Frankeser, Ingrid Reck und Hans-Gerd Eilers (stv. Vorsitzende), Jutta Bendiks (Kassenwartin) und Hans Zeh (Protokollführer).

Als Vertreter der Wangerland Touristik (WTG) nannte der stv. Geschäftsführer Friedo Gerdes es eine Punktlandung, dass die Übernachtungzahlen von 699 561 bei 108 079 Gästen gegenüber 1992 mit rund 700 000 Übernachtungen bei 52 000 Gästen gehalten werden konnten. Allerdings betrage der Durchschnitt der Verweildauer nur noch 6,5 Tage gegenüber damals 14 Tagen.

Gerdes warb für die Teilnahme an der Klassifizierung von Ferienwohnungenund und darum, E-Mail-Adressen an die WTG weiterzugeben. Dann könnten aktuelle Infos schneller fließen.

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