SANDE „Ach, so viel mache ich gar nicht, man kann die Pflanzen ja nicht beim Wachsen unterstützen“, meinte Hinrich Onnen am Mittwoch bei der Preisverleihung für den Sander Vorgartenwettbewerb. 2003 Gärten und Balkone wurden dazu beurteilt. Inge und Hinrich Onnen wurden Gesamtsieger.

Das Ehepaar aus der Lessingstraße 52 schnitt nicht zum ersten Mal so gut ab. Wie oft sie den Gemeindeteller als Trophäe schon mit nach Hause genommen haben, wissen sie allerdings nicht genau. Hinrich Onnen hat einfach Spaß an der Gartenarbeit. Regelmäßiges Düngen und Unkraut jäten, das Absammeln der welken Blüten und vor allem der ungeliebten Schnecken ist für ihn eine Selbstverständlichkeit. „Morgens 15 bis 20 Minuten durch die Beete, dann bleibt alles tiptop“, meinte er: Regelmäßigkeit sei das wichtigste.

Anita Fels, Organisatorin beim Vorgartenwettbewerb, die von ihrer Tochter Angelika unterstützt wird, freute sich über die vielen vorbildlich gepflegten Vorgärten in Sande. Sie selbst geht mit gutem Beispiel voran, ließ aber ihren Garten nicht bewerten. 21 Bewerter und fünf Ersatzkräfte waren in diesem Jahr zwischen April und Anfang September wieder vier Mal unterwegs, um Punkte zu vergeben. 1689 Vorgärten waren anzusehen, dazu 314 Balkone, 145 davon gehörten zu den Genossenschaftswohnungen, 22 zu den Altenwohnungen. Bürgermeister Josef Wesselmann lobte das Engagement der Bewerter und der Gartenbesitzer gleichermaßen. Die hübschen Vorgärten seien eine gute Werbung für Sande.

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Neben Inge und Hinrich Onnen siegten in den Bezirken: Erika und Hans Lübberink, Daunstraße 9a (Bezirk I), Erika und Herbert Meppen, Lönsweg 2 (II), Hannelore Broshog, Ahornweg 1 (III), Kurt Biwald, Posener Straße 14 (IV), Waltraud und Alfred Saathoff, Ulmenweg 20 (V), Gisela und Helmut Lüken, Jeversche Straße 14 (VI), Andrea und Ralf Hoffmann, Buchenweg 6, Ursula und Adalbert Baumann, Kantstraße 54 (Altenwohnungen), Lieselotte Schöbel-Wiese, Kantstraße 35 (Genossenschaftsbalkone) und Rita und Remmer Hepp, Am Markt 2 (Private Balkone).

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