Varel „Der Sandkasten ist voller Gras und die Spielgeräte sind veraltet.“ Unzufrieden ist Onno Buß mit dem Zustand des Spielplatzes an der Oltmannsstraße in Varel. Der Spielplatz werde viel genutzt, unter anderem auch als Ausflugsziel der Kinder aus dem Kindergarten „Zum guten Hirten“, weiß Buß, der in direkter Nachbarschaft wohnt. „Man muss den Kindern doch mehr bieten“, fordert er.

Onno Buß hat die NWZ -Aktion, bei der der Spielplatzdesigner Günter Beltzig Spielplätze in Varel, Bockhorn und Zetel testet, aufmerksam verfolgt und wünscht sich, dass sich beim Spielplatz an der Oltmannsstraße etwas tut.

Er weiß, dass die Spielgeräte regelmäßig kontrolliert werden, aber ansonsten lässt seiner Ansicht nach die Pflege des Spielplatzes zu wünschen übrig. „Das Gras wird nicht oft gemäht, der Sand im Sandkasten ist lange nicht mehr ausgetauscht worden und die Spielgeräte sind veraltet.“ Auch findet er ein kleines Wipptier zu wenig und sieht sich in seiner Ansicht auch gleich bestätigt, als sich drei Kinder um das Gerät streiten.

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Der Spielplatz werde übrigens nicht nur von Kindern genutzt, sondern auch Senioren, die eine Runde um den Block drehen, würden sich dort gerne auf der Bank ausruhen. Onno Buß’ Kritik richtet sich auch gegen Hundehalter, die mit ihren Hunden auf dem Spielplatz Gassi gehen: „Ein Sandkasten ist doch kein Hundeklo.“

Uwe Heinzelmann vom Fachbereich Planung und Bau der Stadt Varel bittet um Nachsicht, dass sich der Grasschnitt auf einigen öffentlichen Grünflächen hinzieht. „Die Vegetation explodiert derzeit“, sagt er. Auch der Austausch des Sandes werde zeitnah erfolgen, eine Firma sei bereits damit beauftragt.

„Der Sandkasten ist voller Gras und die Spielgeräte sind veraltet.“ Unzufrieden ist Onno Buß mit dem Zustand des Spielplatzes an der Oltmannsstraße in Varel. Der Spielplatz werde viel genutzt, unter anderem auch als Ausflugsziel der Kinder aus dem Kindergarten „Zum guten Hirten“, weiß Buß, der in direkter Nachbarschaft wohnt. „Man muss den Kindern doch mehr bieten“, fordert er.

Onno Buß hat die NWZ -Aktion, bei der der Spielplatzdesigner Günter Beltzig Spielplätze in Varel, Bockhorn und Zetel testet, aufmerksam verfolgt und wünscht sich, dass sich beim Spielplatz an der Oltmannsstraße etwas tut.

Er weiß, dass die Spielgeräte regelmäßig kontrolliert werden, aber ansonsten lässt seiner Ansicht nach die Pflege des Spielplatzes zu wünschen übrig. „Das Gras wird nicht oft gemäht, der Sand im Sandkasten ist lange nicht mehr ausgetauscht worden und die Spielgeräte sind veraltet.“ Auch findet er ein kleines Wipptier zu wenig und sieht sich in seiner Ansicht auch gleich bestätigt, als sich drei Kinder um das Gerät streiten.

Der Spielplatz werde übrigens nicht nur von Kindern genutzt, sondern auch Senioren, die eine Runde um den Block drehen, würden sich dort gerne auf der Bank ausruhen. Onno Buß’ Kritik richtet sich auch gegen Hundehalter, die mit ihren Hunden auf dem Spielplatz Gassi gehen: „Ein Sandkasten ist doch kein Hundeklo.“

Uwe Heinzelmann vom Fachbereich Planung und Bau der Stadt Varel bittet um Nachsicht, dass sich der Grasschnitt auf einigen öffentlichen Grünflächen hinzieht. „Die Vegetation explodiert derzeit“, sagt er. Auch der Austausch des Sandes werde zeitnah erfolgen, eine Firma sei bereits damit beauftragt.

„Der Sandkasten ist voller Gras und die Spielgeräte sind veraltet.“ Unzufrieden war Onno Buß mit dem Zustand des Spielplatzes an der Oltmannsstraße in Varel und hat sich Mitte Juni an die Nordwest-Zeitung gewandt. Die NWZ  fragt jetzt nach, ob sich der Zustand gebessert hat.

„Es ist immer noch kein frischer Sand im Sandkasten“, wundert sich Onno Buß, lediglich das Gras sei mittlerweile gemäht worden.

Uwe Heinzelmann vom Fachbereich Planung und Bau der Stadt Varel hatte im Juni mitgeteilt, dass eine Firma mit dem Austausch des Sandes beauftragt wurde. „Das ist urlaubsbedingt noch nicht geschehen“, räumt Heinzelmann jetzt ein, in Kürze würden die Vareler Spielplätze jedoch mit frischem Sand beliefert, verspricht er.

Von den 63 Spielplätzen in Varel müssen 24 Plätze mit frischem Sand für die Sandkästen oder für die Fallschutzbereiche aus Sand ausgestattet werden, berichtet Uwe Heinzelmann, „da kommen etwa 100 Kubikmeter Sand zusammen“.

Während Onno Buß sich jetzt wohl bald am frischen Sand für die Kinder erfreuen kann, dürfte ein weiterer Kritikpunkt des Varelers nicht so schnell zu beheben sein: „Viele Hundehalter gehen mit ihren Hunden auf dem Spielplatz Gassi“, moniert er: „Ein Sandkasten ist doch kein Hundeklo.“

„Der Sandkasten ist voller Gras und die Spielgeräte sind veraltet.“ Unzufrieden ist Onno Buß mit dem Zustand des Spielplatzes an der Oltmannsstraße in Varel. Der Spielplatz werde viel genutzt, unter anderem auch als Ausflugsziel der Kinder aus dem Kindergarten „Zum guten Hirten“, weiß Buß, der in direkter Nachbarschaft wohnt. „Man muss den Kindern doch mehr bieten“, fordert er.

Onno Buß hat die NWZ -Aktion, bei der der Spielplatzdesigner Günter Beltzig Spielplätze in Varel, Bockhorn und Zetel testet, aufmerksam verfolgt und wünscht sich, dass sich beim Spielplatz an der Oltmannsstraße etwas tut.

Er weiß, dass die Spielgeräte regelmäßig kontrolliert werden, aber ansonsten lässt seiner Ansicht nach die Pflege des Spielplatzes zu wünschen übrig. „Das Gras wird nicht oft gemäht, der Sand im Sandkasten ist lange nicht mehr ausgetauscht worden und die Spielgeräte sind veraltet.“ Auch findet er ein kleines Wipptier zu wenig und sieht sich in seiner Ansicht auch gleich bestätigt, als sich drei Kinder um das Gerät streiten.

Der Spielplatz werde übrigens nicht nur von Kindern genutzt, sondern auch Senioren, die eine Runde um den Block drehen, würden sich dort gerne auf der Bank ausruhen. Onno Buß’ Kritik richtet sich auch gegen Hundehalter, die mit ihren Hunden auf dem Spielplatz Gassi gehen: „Ein Sandkasten ist doch kein Hundeklo.“

Uwe Heinzelmann vom Fachbereich Planung und Bau der Stadt Varel bittet um Nachsicht, dass sich der Grasschnitt auf einigen öffentlichen Grünflächen hinzieht. „Die Vegetation explodiert derzeit“, sagt er. Auch der Austausch des Sandes werde zeitnah erfolgen, eine Firma sei bereits damit beauftragt.

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„Der Sandkasten ist voller Gras und die Spielgeräte sind veraltet.“ Unzufrieden ist Onno Buß mit dem Zustand des Spielplatzes an der Oltmannsstraße in Varel. Der Spielplatz werde viel genutzt, unter anderem auch als Ausflugsziel der Kinder aus dem Kindergarten „Zum guten Hirten“, weiß Buß, der in direkter Nachbarschaft wohnt. „Man muss den Kindern doch mehr bieten“, fordert er.

Onno Buß hat die NWZ -Aktion, bei der der Spielplatzdesigner Günter Beltzig Spielplätze in Varel, Bockhorn und Zetel testet, aufmerksam verfolgt und wünscht sich, dass sich beim Spielplatz an der Oltmannsstraße etwas tut.

Er weiß, dass die Spielgeräte regelmäßig kontrolliert werden, aber ansonsten lässt seiner Ansicht nach die Pflege des Spielplatzes zu wünschen übrig. „Das Gras wird nicht oft gemäht, der Sand im Sandkasten ist lange nicht mehr ausgetauscht worden und die Spielgeräte sind veraltet.“ Auch findet er ein kleines Wipptier zu wenig und sieht sich in seiner Ansicht auch gleich bestätigt, als sich drei Kinder um das Gerät streiten.

Der Spielplatz werde übrigens nicht nur von Kindern genutzt, sondern auch Senioren, die eine Runde um den Block drehen, würden sich dort gerne auf der Bank ausruhen. Onno Buß’ Kritik richtet sich auch gegen Hundehalter, die mit ihren Hunden auf dem Spielplatz Gassi gehen: „Ein Sandkasten ist doch kein Hundeklo.“

Uwe Heinzelmann vom Fachbereich Planung und Bau der Stadt Varel bittet um Nachsicht, dass sich der Grasschnitt auf einigen öffentlichen Grünflächen hinzieht. „Die Vegetation explodiert derzeit“, sagt er. Auch der Austausch des Sandes werde zeitnah erfolgen, eine Firma sei bereits damit beauftragt.

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„Der Sandkasten ist voller Gras und die Spielgeräte sind veraltet.“ Unzufrieden ist Onno Buß mit dem Zustand des Spielplatzes an der Oltmannsstraße in Varel. Der Spielplatz werde viel genutzt, unter anderem auch als Ausflugsziel der Kinder aus dem Kindergarten „Zum guten Hirten“, weiß Buß, der in direkter Nachbarschaft wohnt. „Man muss den Kindern doch mehr bieten“, fordert er.

Onno Buß hat die NWZ -Aktion, bei der der Spielplatzdesigner Günter Beltzig Spielplätze in Varel, Bockhorn und Zetel testet, aufmerksam verfolgt und wünscht sich, dass sich beim Spielplatz an der Oltmannsstraße etwas tut.

Er weiß, dass die Spielgeräte regelmäßig kontrolliert werden, aber ansonsten lässt seiner Ansicht nach die Pflege des Spielplatzes zu wünschen übrig. „Das Gras wird nicht oft gemäht, der Sand im Sandkasten ist lange nicht mehr ausgetauscht worden und die Spielgeräte sind veraltet.“ Auch findet er ein kleines Wipptier zu wenig und sieht sich in seiner Ansicht auch gleich bestätigt, als sich drei Kinder um das Gerät streiten.

Der Spielplatz werde übrigens nicht nur von Kindern genutzt, sondern auch Senioren, die eine Runde um den Block drehen, würden sich dort gerne auf der Bank ausruhen. Onno Buß’ Kritik richtet sich auch gegen Hundehalter, die mit ihren Hunden auf dem Spielplatz Gassi gehen: „Ein Sandkasten ist doch kein Hundeklo.“

Uwe Heinzelmann vom Fachbereich Planung und Bau der Stadt Varel bittet um Nachsicht, dass sich der Grasschnitt auf einigen öffentlichen Grünflächen hinzieht. „Die Vegetation explodiert derzeit“, sagt er. Auch der Austausch des Sandes werde zeitnah erfolgen, eine Firma sei bereits damit beauftragt.


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