Jever Die 43 Kleingärtner in der Gartenanlage im Siabbenmoor in Jever freuen sich über eine üppige Ernte. Das feuchtwarme Klima im Sommer ließ das Gemüse besonders gut gedeihen. Gesund, ökologisch, lecker – das nennt Kleingärtnervereins-Vorsitzender Heinz Räupert als Gründe, sich einen „Schrebergarten“ anzulegen.

Die jeverschen Hobbygärtner feiern am Sonnabend, 13. September, ab 14 Uhr ihr Sommer- und Erntefest und freuen sich auf viele Gäste und Besucher.

Gleichzeitig bietet sich die Gelegenheit, das idyllisch gelegene Gelände direkt hinter dem Schützenhofbusch, erreichbar von der Heinrich-Schütte-Straße aus, anzusehen. Altersbedingt werden einige Gärten, auf denen zum Teil auch Hütten stehen, für neue Nutzer frei. Auskunft erteilt Vorsitzender Heinz Räupert unter der Telefonnummer 04461/5293.

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In die Kategorie „Lieblingsgemüse“ zählen für Marlies Krebs hauptsächlich Gurken und Tomaten. Die Clevernserin ist Gastgärtnerin bei Heinz Räupert und hat auch ihre Bekannte Renate Reck vom Anpachten einer Parzelle überzeugen können.

Beide sind stolz auf ihre Möhren, von denen ein Teil für den Familiennachwuchs bestimmt ist.

Auch Otto Müller ist mit seiner Ernte von Kartoffeln und Gemüse zufrieden, obwohl die Nacktschnecken in diesem Jahr eine Plage im Kleingartengelände waren und viele Anzuchten abgefressen haben. So mussten die Gemüsebauern oft mehrmals ansäen und nachpflanzen.

Kürbisse von mehr als 60 Zentimetern Durchmesser sind der ganze Stolz von Karl-Heinz Matzke. Nicht so zufrieden ist Ali Mohamed mit dem Gartenjahr, denn sein Koriander wollte in diesem Jahr nicht gedeihen.

„Wir haben unsere Porree- und Kartoffelernte beendet“, erzählen Tatjana und Alexander Mager. „Die Möhren und Erbsen waren sehr ertragreich und sind nun eingetütet und eingefroren“. Das Gemüse wird viele schmackhafte und gesunde Mahlzeiten liefern, freut sich die vierköpfige Familie. Tomaten haben sie noch reichlich: leckere, süß schmeckende Sherry-Tomaten.

Ein Blumenmeer schmückt jetzt im Spätsommer den Garten von Christine Weber und Stefan Slimok, die einen Garten im Eingangsbereich der Kleingartenkolonie bewirtschaften. Einige Kleingärtner bereiten die abgeernteten Flächen im Freien schon für die nächsten Kulturen vor. „Gründünger wie Phacelia und Serradella sind bodenverbessernd“, so 2. Vorsitzender Heinz Werdermann. Dadurch bekommen die aufkeimende Saat und die jungen Pflanzen einen guten Start im nächsten Jahr.

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