SCHORTENS SCHORTENS - Mit dem symbolischen ersten Spatenstich haben gestern Vertreter der Volksbank Jever und der Stadt Schortens gemeinsam mit den bisherigen Eigentümern der Fläche, Hanna und Erwin Grübnau, die Erweiterung des Baugebietes Brauerwiesen in Angriff genommen.

Das neue Baugebiet weist insgesamt 49 Grundstücke aus. Das künftige Wohngebiet rückt damit von dem bestehenden Neubaugebiet Brauerwiesen weiter in Richtung Tennisanlage und Eisenbahnlinie vor. Erschließungsträger und neuer Eigentümer des Areals ist die Immobilientochter GEV der Volksbank Jever. Sie wird die Bauplätze vermarkten.

Der erste Spatenstich ist zugleich Startschuss für den Vertrieb, sagte gestern der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Jever, Michael Engelbrecht. Es gebe bereits große Nachfrage nach den Bauplätzen. Für zehn Grundstücke lägen bereits Reservierungen vor.

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Mit den Erschließungsarbeiten sind die Unternehmen Feldmann (Jever) und Grimmert (Wilhelmshaven) beauftragt. Es wird kein Baustellenverkehr durch das vorhandene Baugebiet Brauerwiesen geben, sagte Bürgermeister Gerhard Böhling. Die Erschließungsarbeiten werden über die Straße „Am Freibad“ geführt, so Böhling. Der Schortenser Rat hatte vor 14 Tagen den Weg für die Erweiterung endgültig frei gemacht.

„Mit den Erschließungsarbeiten wollen wir bereits im Dezember fertig sein“, erklärte Volksbank- Immobilienleiter und GEV-Chef Karl-Heinz Freese. Wenn das Wetter mitspiele, könnten die ersten Bauherren noch im Dezember ihren eigenen ersten Spatenstich setzen und vielleicht „Heiligabend auf der Fundamentplatte feiern“.

Die Grundstücksgrößen liegen zwischen 600 und 800 Quadratmetern, die Preise für den erschlossenen Quadratmeter Grund und Boden beginnen bei 59 Euro. Interessenten können sich bei der Volksbank-Filiale Heidmühle Bauplätze reservieren.

Alle Beteiligten lobten die günstige Lage des Baugebietes. Nahegelegene Schulen, Kindergärten, das Freibad, kurze Wege zum Ortskern und zu den Nachbarstädten zeichneten die Brauerwiesen aus. In dem bestehenden Baugebiet wurden in den vergangenen sechs Jahren etwa 100 Eigenheime errichtet.

Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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