OSTERFORDE Zur Hauptversammlung der Dorfgemeinschaft Osterforde konnte der Vorsitzende Horst Bruns 39 Mitglieder begrüßen. In Anbetracht der Tatsache, dass Neuwahlen auf der Tagesordnung standen, war diese Zahl schon bemerkenswert.

Ebenso bemerkenswert wie auch schade, war jedoch die Aufteilung der Alterszugehörigkeiten der Teilnehmer: an einer Tischreihe saßen – sicher zufällig – die Mitglieder im Rentenalter, an einer zweiten Tischreihe überwiegend die Generation zwischen 40 und 60 Jahren. Eine dritte Tischreihe blieb leider fast leer, berichtet der Vorstand der Dorfgemeinschaft: „Ein eindrucksvolles Symbol der auch in der Dorfgemeinschaft fehlenden jüngeren Generation.“ Vorsitzender Horst Bruns hielt einen Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr. Die Aktionen waren gut angekommen, jedoch ließ die Teilnahme beim Boßelwettkampf wieder zu wünschen übrig. Das Sommerfest mit dem Bierfassrollen (die NWZ berichtete) war wieder ein Erfolg, ebenso das Laternelaufen für die Kleinsten und die Seniorenweihnachtsfeier.

Die nächste große Aktion war das Osterfeuer. Am 5. Juli findet der Boßelwettkampf zwischen der Dorfgemeinschaft und dem Boßelverein statt. Vielleicht können sich ja in diesem Jahr ein paar „Nur-Dorfgemeinschafts-Mitglieder“ dem Wettkampf stellen.

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Im Vorfeld zur Hauptversammlung hatten Horst Bruns als 1. und Christa Hoppenheit als 2. Vorsitzende mit dem Gedanken gespielt, sich nicht mehr zur Wahl zu stellen. Trotz intensiver Bemühungen konnten keine Mitglieder der Dorfgemeinschaft als Nachfolger für diese Posten gefunden werden. Somit stellten sich beide nochmals der Verantwortung und wurden, wie nicht anders erwartet, ohne Gegenstimmen wiedergewählt. Auch die Posten der Kassenwartin (Frauke Tönjes – auf sie kann der Verein keinesfalls verzichten), des Schriftführers (Uwe Hoppenheit) sowie des Festausschusses (Arnold Schmidt, Angelika Harms, Yvonne v. Lienen, Rainer Janssen, Alke Janssen und Michael König) wurden wie vorgeschlagen wiedergewählt.

Turnusgemäß musste für die ausscheidende Kassenprüferin Marion Rickleffs ein Nachfolger gewählt werden. Hier stellte sich Siegfried Ammermann und wurde einstimmig wiedergewählt.

Die Dorfgemeinschaft geht also mit unveränderten Vorstand in die nächsten zwei Jahre. „Es bleibt zu hoffen, dass sich jemand aus der jüngeren Generation findet, der sich einbringen will, denn bis zum St.-Nimmerleins-Tag kann das so nicht weitergehen“, so der Vorstand.

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