BOCKHORN Die Bürger sollen stärker in die Meinungsbildung eingebunden werden. Im Mittelpunkt standen Ehrungen.

Von Kai Hippen BOCKHORN - Auf der Jahreshauptversammlung der UWG Bockhorn im „Hotel Hornbüssel“ konnte Vorsitzender Harald Martens auch den Bockhorner Bürgermeister Ewald Spiekermann und den Ehrenvorsitzenden Walter Schlosser begrüßen. Im Mittelpunkt der Versammlung standen Wahlen und Ehrungen. Martens wurde ebenso einstimmig wiedergewählt wie sein Stellvertreter Thomas Siefjediers. Zur dritten Vorsitzenden wurde Herma Straten ernannt, sie tritt die Nachfolge von Magda Behrends an. Schatzmeister ist weiterhin Manfred Knoetig, Schriftführer Andreas Borchers.

Dem Festausschuss unter Leitung von Renate Kamps gehören Christa Hoppenheit, Margret Spiekermann, Gerda Harms und Erich Schweers an. Für 25jährige Mitgliedschaft in der UWG wurde Horst Kamps ausgezeichnet, er ist seit zehn Jahren im Gemeinderat dabei. Eduard Arndt wurde für 23jährige Ratsarbeit im Dienste der UWG geehrt, seit 20 Jahren engagieren sich Margret Spiekermann und Heinz Harms für die UWG.

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In seinem Jahresrückblick erinnerte Harald Martens an die Kommunalwahlen im vergangenen Jahr: „Wir mussten im Stimmeneinbrüchen rechnen, weil unser Spitzenmann Spiekermann nicht mehr zur Wahl stand. Vorher zehn, jetzt sechs Ratssitze: Mit dem Ergebnis können wir leben, immerhin sind wir noch stärkste Fraktion geblieben. Der Teamgeist ist gut, es macht Spaß, die Arbeit klappt gut“. In der nächsten Zukunft sei es wichtig, die Bockhorner Bürger noch mehr zur Meinungsbildung heranzuziehen, zum Beispiel bei den öffentlichen Versammlungen in den Ortschaften.

Für die UWG-Frauengruppe berichtete Margret Spiekermann, dass viel für die Geselligkeit getan worden sei, mit Kegeln, Rad- und Bustouren. Gleiches gilt auch für den Festausschuss, Renate Kamps erinnerte an „Wärmflaschen-Werfen“, Minigolf/Fahrradtour und Adventsfeier.

Bürgermeister Spiekermann ging in seinem politischen Rück- und Ausblick auch auf die Airbus-Krise ein („ein schwarzer Tag für die Region – das strahlt auch in die Friesische Wehde aus“) und wies auf die schwierigen Haushaltsberatungen hin („Ein Drittel unserer Einnahmen geht an den Landkreis – wie soll eine kleine Gemeinde wie Bockhorn das schaffen“). Die Umgestaltung des Schulhofes ist noch nicht beschlossen, aber die Gemeinde werde sich wohl mit 20 000 Euro daran beteiligen. „Ansonsten hoffen wir auf Dorferneuerungsmittel für unser Ortszentrum.“

Aus der Kreispolitik berichtete Hartmut Kaempfe, dass der Kreis die Haupt- und Realschule mit vier zusätzlichen Räumen ausstatten wird. Er sprach sich auch wegen des geplanten Jade-Weser-Ports für den Bau der Autobahn 22 aus.

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